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Full text: s'Dorer Blättle (2018-2020)

8 9 REPORTAGE 
Bartle bei seiner großen Leidenschaft dem Motorradfahren. 
StandWortWeges, Lesewanderweg in D oren. 
In groß er Höhe galt es einige Buchstaben zu 
positionieren. Es ist schon beeindruckend wenn 
Bartle weit er erzählt, dass er für die Baumpfle- 
ge in der Stadt Hohenems und ei nigen Ge- 
meinden zust ändig ist, daneben jedes Jahr 
einige Groß ba umverp flanzungen vornimm t 
oder Wertermittlungs-Gutachten erstellt und die 
Bäume auf St and- und Bruchsicherheit über- 
prüft. „Ich kann mich noch an eine Dame in 
einem Haus mitten in der Stadt Breg enz erin- 
nern. Sie wollte im dritten Stock den Blick auf 
einen Baum im Innenh of haben. So wurde 
kurzerhand ein knapp 20 Meter hoher Baum 
mittels Mobilkran über die ganze Häuserzeile in 
den Innenh of gehievt und verpfl anzt“. La ngwei- 
lig wird es Bartl e selten. Die ruhigste Zeit ist im 
Ho chsommer oder im Winter, wenn viel Schnee 
liegt. Wenn neben dem „Dienst am Baum“ 
noch Zeit bleibt , dann hilft Bartl e auf der 
elterlichen Landwirtschaft mit oder frönt sein em 
Hobby dem Mot orrad f ahren. Stolz zeigt er auf 
seine Pokalsammlung, die er bei v ielen Hobby- 
Rennen auf Motorradstrecken erringen konnte. 
Noch gilt es im Ad vent aber viel zu tun. Der 
Heilige Abend ist dann ein ganz besonderer 
Tag. Es wird in Bürs alles zusammen ger äumt 
und der Druck fällt ab, der Str ess ist vo rbei und 
die Freude auf den Weihnachtsabend ist groß. 
Er freut sich zusa mmen mit seinem Sohn Fabius 
auf Weihnachten. Dabei kommen auch eigene 
Kindheitserinnerungen hoch: 
Bartle ist Spezialist in Sachen Baumpflege und Spezialfällungen. 
„Früher konnte ich es am Heilig- 
abend im Stall kaum aushalten, bis 
wir endlich fertig waren. Der Tisch 
war schön gedeckt, es gab etwas 
Besonderes zu essen und ich freute 
mich auf die Bescherung“. 
Der B esuch am Feiertagsabend endet mit 
einem kräftigen Händ edruck und den ruhigen 
Abschiedsworten „Es gäbe noch Vieles zu 
erzählen, momenta n fällt mir aber nicht mehr 
ein, genieß die Zeit bis Weihnachten“. 
Bestens gesichert bei Felsräumungen in der Rappenlochschlucht in Dornbirn.
	        
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