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Wird er mit Erfolg g ekrönt sein, die ser Kam pf? Die
Kreuzfahrer kämpften un glücklich, weit sie eine heilige Sache
auf eine unheilige Weise v erfocht en, weil sie in stolzen: Se lbstvertrauen
auf ihre Zahl und Tapferkeit auszogen, statt dem
Herrn der Heerscharen die Ehre zu geben, welcher allein den
Sieg verleihen kann. — Woll en wir, Geliebte! der bedrängten
Kirche auf eine wirksame Weise beistehen, so müssen wir
vor allem nach Heiligkeit in Sinn und Wa ndel
streben. Die Nachfolger Jesu, die Heil igen waren von jeher
die besten Kämpfer in: Heerlager der streitenden Kirche. Je
größer die Zahl derer ist, welche muthig dem Pani er des
himmlischen Kriegsherren Jesus Christus folgen auf dem
Wege der Selbstverläugnung; desto freudiger darf die Kirche
ausrufen: „Nach der Menge meiner Besorgnisse in meinem
He rzen, erfreuen, o Herr! deine Tröstungen meine Se ele."
Ja, die heiligen Kinder sind der süßeste Trost unserer heilig en
Mutter inm itten ihrer Trübsale. In ihnen b esitzt sie Kampfgenossen
, welche durch keine irdische Gewa lt und keine hölli
sche Macht über wunden werden können. Solche Kinder zu
werd en, das ist un sere höchste und einzige Aufgabe auf Erden.
Hier schwindet jeder Zweifel, ob dies G ottes Wille
fei. „Gott will es"! ruft uns der heil. Geist durch den
Mund des Völkerapostels zu: „Denn das ist der Wille
Gottes, euere Heiligung." (!. Thess. 4, 3.)
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Gott will es, daß ich immer vollkommener und heiliger
zu werden t rachte: das war der Wahlfpruch des seligen Eugen
ius. Und indem er das Ziel der Heiligung unverrückt
im Auge behielt und mit allen Kräften den:felben entgegen
strebte, gelangte er zu einer solchen Aehnlichkeit mit Christo,
daß er für uns ein leuchtendes Vorbild ist, durch dessen Nachfolge
wir Nachfolger Christi w erden.
Aus den: Strahlenkranze der Hei ligkeit , der den Seligen Seligen