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Bemerkt wird, daß bie römischen Soldaten von d iesem
Baue sofort bie Dalduna-Straße in brei Minut en err eichen
konnten.
Besitze r dieses Hauses ist Sebastian Amann, Haus
Nr. 137.
Und so bestätigt sich also hier unser e Annahme , daß
sic her auch bei einigen ber frü her erwähnten Mansion sgebä
ude bas obere Stockwerk aus gleiche r Veranlassung
abgetr agen wurde, während man bas untere als Kel ler
ließ. . IX.
Behufs Fort setzung besuchte ich noch bie Weiler Pfitz
unb Cufe rs; in beiben befinben sich keine altersverdächtige
Häuser, noch Mauerreste ober Ruinen. — Der Sternwirt
Johann Nlorscher in Pfit erwä hnte aber, im Wei ler
Bosen be sitze bie Wit roe Geno feva Schmid einen Acke r,
auf bem man beim heinzenschlagen auf Mauern stosze,
unb zirka 50 Schr itte davon sei im Jahre 1826 ein neues
haus gebaut worden, wobei man auf einen Gang aus
Siegeln gestoszen fei.
Suchen wir diesen Acker unb bas haus auf. Don ber
beim Pfarrhofe in Göfis nach Rungels vorbeiführenden
Straße zweigt sich einige 20 Schritte weit davon fort ein
Sußz weg ab, ber auf ber linken Calseite über eine mäszige
Anhöhe auf ein plateau unb nach hofen führt.
Ruf bem Rain dies er Anhö he fällt ein bede utende r
Hügel auf, auf bem sich hier ausgegrabene, noch dick mit
Kalkmörtel überzogene Steine zum Fortführen hergerichtet
oo rfanben. Es ist kein natürlicher hü gel, sondern er wirb
offenbar durch unter ber Erde begrabene Trümmer von
Mauerwerk gebi ldet, an brei Stellen trete n bie maue rn
zutage; schreitet man auf bem hügel her um, so merkt man,
daß man auf Mauern wandelt. — Es ist ber oben erwähnt
e R eker. — Don biefem hügel aus ü bersieht man
eine wellenför mige ausgedehnte Ebene, bie im halbkreise
vom Walbe b egrenzt wirb.
Niemand weiß unb keine Ueberlieferung melbet, daß
hier ein Gebäud e geftanben fei unb doch liegt hier unzweifelhaft
ein b edeuten der Steinbau begraben; Rittersit
war es keiner, benn auf (Ebenen baute man keine
Burgen; auch hätte sich eine U eberlief erung davon erhalten,
was ja bei allen unseren Bur gen ber Sall ist.