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bann dieses Gotteshaus auch noch besiege n nirge nds ande
rsto als in ber Pfar re Gävis, weil „3umal die Cauichis
urku nden von 881 und 888 das Kloster Cuberis mit ben
Pfarrkirchen 3u Dinomna (Rankweil) und llüzlo ers jo bestimmt
oahin verweisen." Cts ist so nach Shre Behauptung,
hochwürden, „dass nichts als obgenannte Der w echslung
D iesen hochverdienten Fors cher besti mmt habe, Cube ris
nicht im nünsterthale, sondern in Dorarlberg 3U Tu chen /
wie alles Bisherige völl ig unrichtig. Bergmannist unb
bleibt für Sie verloren. Aber nicht nur der vorar l be rgiiche
unb liechtensteinische Gelehrte sind Dorgänger meiner Am:
fich t, sondern noch dazu zwei 3hrer Landsleute, Smet
Schweizer, nämli ch kein geringerer als Theodor D. nohr,
ber Herausgeber bes Urkundenbuches (C oder diplomatics,
DoT Grau bünden unb, „was bas Schlimmste ist ! letbi t
ber Herr D. Mülinen. Erste rer jagt Bb. 1. S. 48: m Das
mon ast. Cuberis ist nach Eichhorn ber alte ltame des
Crauenklosters Münster bei Caufers; nach der Nt utbs
maszung des Herrn Prof. K aiser dagegen wohl eher ein
längst verschwundenes Kloster im Drujus-Chal ; U. S. 21
bemerkt er, dass die Annahme Eichh orns ihm nicht hinlänglich
begründet erscheint. Letzterer aber ä ußert sich dals
bas in der Urk unde vom 5. Jänner 881 erwähnte Irto nas
sterium Cuberis nicht wohl das Kloster Münster bei Caufers
ist, sondern eher ein längst verschwundenes Gotteshaus
im Drujusthale (Dallis Drusiana) im Walgau angebt . .
Da haben Sie also, hochwürden, statt zwei gleich nier
Autoritäten, wel che sich seit langem 3u mein er Atwjicht
neigten. Soll ich noch eine „gan3 neue und gan3 falsche
Ueberlieferung" eingeführt haben?
Aber ich muss von 3hnen trotz allem hören: „Dass
die Urkunde von den vier Orten: Cuberis, Rankmeth,
Tüziders und Slums, ausdrücklich nur lüüziders ins Drufusthal
verlegt, sei der beste Beweis von der U nhaltbar
keit meiner Ansicht. " — Ja, wie so denn? Komme ich aus
dem Unterrichtertheilen gar nicht he raus? hören Ste aljo.
Es gibt zwei ähnlich lautende und wec hselseit ig gebrauchte
geographische Begriffe, wovon der ers tere Cheil des. lebteren
ist. Der eine beist „D rujust hal" (Dallis Drusiana)
oder Wal gau im engeren, der ande re „Drujengau (pagus
pallis Drusia nae) oder W algau im weiteren Sinne, riteres
ist das Thal innerhalb Feldkirch gegen Bluden 3, lesteres
umfasst alles Sand vom Arl berg bis 0ö5is und btl-