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Inhalt
9 Vorgeschichte.
11 I. Kolleg und k. k. Staatsgymnasium 1856—1868.
Gründung des Kollegs. Schweizer Kollegien. Versuche in Deutschland,
in Österreich.
14 Erwerbung der Stadtkaserne. Verhandlungen und Ankauf.
21 Übergabe des Gymnasiums. P. Beckx und Minister v. Thun. Eröffnung
des Kollegs.
35 Die Leitung des Kollegs. P. Faller und P. Piscalar. Wirtschaftliche Sorgen
und Hilfsquellen. Raummangel.
38 Anbau des Studienflügels. Kapelle und Einrichtung.
41 Neubau des Staatsgymnasiums. Einzug, Schultätigkeit.
43 Anfeindungen. P. Beckx und Minister v. Schmerling. Dringlichkeitsantrag
Ganahls. Verteidigungsschrift P. Piscalars. Kundgebungen für die Patres.
51 Wegnahme des Gymnasiums. Erklärungen der Bürger und des Klerus.
53 Wirtschaftliche Entwicklung des Kollegs. Landhäuser. Garinagut.
Mühle in Tisis und Badeweiher. Hypothek. Besitzstand anno 1867.
Zöglingszahl. Flüchtlinge aus Italien.
56 Erziehungstätigkeit. Ein zweites Pensionat. Tradition von Freiburg.
Rektor P. Billet. Leben in der I. Division. Schwierigkeiten und Erfolge.
Blechmusik. Papstlotterie. Kongregationen.
63 Seelsorge nach außen. Aushilfen, Volksmissionen. Exerzitien für Priester
und Lehrer. Feldkaplan P. Pachtler.
II. Kolleg mit privater Lehranstalt 1868—1891.
65 Angriffe und Schwierigkeiten.
66 Anbau des Klassenflügels. Studium und Schlafsaal des II. Pensionates.
Naturwissenschaftliches Museum.
69 Erwerbung des Reichenfeldes. Brücke. Spielplätze. Musikpavillon.
Wasserleitung. Garten mit Gewächshaus. Eigener Friedhof. Kreuzhügel.
Werkstättenbau. Anbau der Pforte. Geldanleihe.
73 Philosophat im Reichenfeld.
75 Die Schule als Privatanstalt. Lehrplan. Übergang auf öffentliche Gymnasien.
Ausbildung der Lehrer. Philologicum.
79 Planung des Öffentlichkeitsrechtes. Gründe und Gegengründe.
P. Johann Nep. Fischer.
81 Erziehungstätigkeit. Drei Generalpräfekten. Schultheater. Musik und P. Link.
Pensionatshymne. Geist der Zöglinge. 25 Jahre Stella und Kaiserbesuch.
89 Seelsorgetätigkeit. Volksmissionen. Exerzitien. St.-Johann-Kirche.
III. Kolleg und öffentliches österreichisches Gymnasium 1891—1919.
92 Erweiterungspläne. Anwachsen der Patres- und Zöglingszahl. Anbau
im Hof an der 111. Überlegungen.
94 Neubau jenseits der 111. Klassenzimmer. Schlafsäle. Theatersaal. Kapelle.
Schenkungen. Hauskapelle.
98 Veränderungen im Altbau. Patresflügel. Mittelbau. Studienflügel.
99 Hochbau der Kaserne. Schlafsäle. Krankenabteilung. Hausärzte. Lift.
Zöglingszahl.
101 Illüberschwemmung. Neue Brücke. Schwimmbad. Dienerhaus. Stelladiener.
106 Wirtschaftliche Lage. Erwerbssteuerprozeß. Anfeindungen.
108 Der Erste Weltkrieg. Gefallene. Kaiserbesuch. 183