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Fritzens Sohn Hans und dessen Geschwister in ihrem
Drittel am Zehent vom Pfarrer Linhart Ottenthaler
vion Flaurling nicht beschwert werden dürfen. Im
Jahre 1543 erging an den Pflegeverwalter zu Hörtenberg,
Christoph von Wengen, der Auftrag, der von
Christian Fritz dem Jungen und Peter Schaffenrat
in Polling vorgebrachten Beschwerde abzuhelfen.
Nach einer langen Zeitspanne, aus der keine
wesentlichen Nachrichten über die Fritz in Inzing
vorliegen, erwarb Hans Fritz von den Erben des Fräuleins
Anna Katharina Völsch um 3200 Gulden das auf
halber Höhe des Burgsbergs bei der Kirche zu Inzing
stehende Haus, genannt der Turm, mit dem dazugehörigen
Wald und wurde vom Landesfürsten damit belehnt.
Das Wappen, mit welchem er den Lehensvers siegelte,
zeigt einen nach links schreitenden Widder. Nach dem
Tode des Hans Fritz verlieh Kaiser Karl VI. am 21.
April 1732 den Turm zu Inzing dessen Kindern Peter und
Ursula, Ersterer siegelte das Lehensgelöbnis mit einem
Wappenschild, worin im ersten und vierten Feld
ein nach links schreitender Löwe und in den beiden
anderen Feldern je ein Sparren begleitet von drei
Rosen. Am 11. April 1751 bestätigte die Kaiserin
Maria Theresia das Lehen; 1775 besaß Anton Fritz das
Lehen; im Jahre 1788 erbte es sein Sohn Georg, der
es an Peter Purlacher verkaufte.