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in Tirol ehelichte, und daß Fabian Friz, seßhaft
im Kirchspiel St. Jakob "auf dem Perg" im Stanzer-
tal im Jahre 1624 eine Bergmahd in Oberarlen besaß,
das zu Stuben in Vorarlberg gehörte. Seine Bergmahd
grenzte an den Besitz seines Bruders Peter und an
die Bergmahd des Hospizes St.Christoph. Im Jahre 1695
wurde ein Vergleich geschlossen über die Grenze zwi
schen den Alpen Arlberg und Rutz. Dabei befanden sich
unter den Zeugen einerseits Adrian Friz aus Klösterle,
anderseits Fabian und Michael Friz aus dem Stanzertal.
Das adelige Wappen, mit welchem Fabian Friz seine Un
terschrift siegelte, zeigt in der linken Schildhälfte
einen Adler, in der rechten schräg gestellte Balken,
als Helmzier den Adler.
Eine bedeutende Stellung nahmen die Südtiroler
Friz von Eisberg /: Giazzara :/ ein, die einen Sitz im
Tiroler Landtag hatten. Über sie hat Quintilio Perini
in seinem in italienischer Sprache geschriebenen Sam
melwerk über die adeligen Familien Südtirols im Jahre
1905 unter die Überschrift "Famiglia Frizzi di Rovere-
to" ein eigenes Heft herausgegeben. Dieses ist schon
längst vergriffen. Notar Dr. Harald v.Frizberg hat
hievon eine Übersetzung ins Deutsche verfaßt, aber
nicht veröffentlicht.