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9. Charakteristik des jüngeren Kyros. (Nach Xenoph. ar.ab. I. 9.) H.-A.
1. 0. Reinekes listige Erzählungen von der Verschwörung gegen den König Nobel
(V. Ges. v. Reineke Fuchs von Goethe). Sch.-A.
11. Der Schiffbrüchige. (Schilderung nach der poet. Erzählung Salas y
Gomez.) H.-A.
11. Rechtfertigung Hüons v. Bordeaux u. sein ritterlicher Zweikampf mit Amory
(Oberon I.). Sch.-A.
13. Die Vorboten des Frühlings, H.-A.
14. Die Wohnung des Schulmeisters Tamm. (Nach der Idylle „Der 70. Geburtstag“
v. Voss). Sch.-A.
15. Von welchen Einflüssen hängt die Menge und Mannigfaltigkeit der
Pflanzen ab? H.-A.
16. Cita mors ruit. (Mit Zugrundelegung der beiden Gedichte „Der schnellste
Reiter ist der Tod“ u. „Das Erntelied“). Sch.-A.
17. Was lehrt uns die Geschichte des Ikarus? H.-A.
18. Welche Bedeutung hat für uns die Muttersprache? Sch.-A.
19. Der Strom, ein Bild des menschlichen Lebens. H.-A.
20. Schilderung eines Gewitters. (Nach der Ode „Frühlingsfeier“ von Klopstock).
Sch.-A.
VI. Classe.
1. Es ist das kleinste Vaterhaus der größten Liebe nicht zu klein, je enger es
dich rings umschließt, je näher wirds dem Herzen sein. Rückert. H.-A.
2. Die Bedeutung Karls des Großen für die deutsche Literatur. Sch.-A.
3. Zu welchen Betrachtungen regt uns die herbstliche Natur an? H.-A.
4. Hagen und Kriemhilde bei der Ankunft der Burgunder an Etzels Hofe. Sch.-A.
5. Der Thomasmarkt in Feldkirch. H.-A.
6. Inwiefern ist der Ausspruch des Sallust „Imperii et divitiarum causa bella et
certamina omnia inter mortales sunt“ begründet? Sch.-A.
7. Vergleich der Sprichwörter „Kleider machen Leute“ und „Es ist nicht alles
Gold, was glänzt.“ H.-A.
8. Der Gesang, ein treuer Begleiter des Menschen in Freude und Leid. Sch.-A-9.
Das Glück eines Naturvolkes. Nach Hallers Alpen. H.-A.
10. Mit welchen Gedanken und Gefühlen begrüßt der Student den Frühling? Sch.-A.
11. Die Thiere als Gehilfen und Gefährten des Menschen. H.-A.
12. Der Maiausflug 1897. Sch.-A.
13. Die Naturschönheiten in der Umgebung von Feldkirch. H.-A.
14. Die Exposition in Lessings Minna von Barnhelm. Sch.-A.
VII. Classe.
1. Welche Erwägungen erleichtern dem Studierenden den Abschied von Eltern
und Heimat? H.-A.
2. Karl V., ein Lebensbild. Sch.-A.
3. Über die Bedeutung der Meere für das Culturleben der Völker. H.-A.
4. Herders Cid, ein Spiegel echter Ritterschaft. Sch.-A.
5. Über den Nutzen der Eisenbahnen mit besonderer Berücksichtigung Vorarlbergs.
H.-A.
6. Die Burg Jaxthausen und der Hof von Bamberg, eine Parallele nach Goethes
Götz von Berlichingen. Sch.-A.