auf jeden einzelnen ankommt, wir wissen, daß jede verlorene Arbeitsstunde
eine Schädigung der Volksgemeinschaft ist und aus diesem Wissen heraus
wollen wir unsere ganze Kraft einsetzen und genau so unerschütterlich, ohne
rechts und links zu blicken, wie unsere Soldaten den Weg nach Vorwärts
geben.
Die Worte: „Führer befiehl! Wir folgen!'' haben schon im Frieden ihre
tiefe Bedeutung gehabt. Der Führer hat uns zu Beginn dieses Krieges
aufgerufen und wir sind getreulich feinem Rufe gefolgt. An der Schwelle
dieses zweiten Kriegsjahres kennen wir nur einen Wunsch: trotz aller
Schwierigkeiten und trotz aller Entbehrungen geben wir diesen Weg weiter
mit dem sicheren Wissen, am Ende dieses Krieges steht der Sieg des jungen
nationalsozialistischen Deutschlands und mit diesem Sieg legen wir die
Grundsteine für das nationalsozialistische Groszdeutsche Reich der Zukunft.
Gerade wir Ostmärker haben nur den einen Wunsch: mit dem größten Sohn
unserer Heimat den Sieg zu erringen.
Josef Kuster.
An unsere Mitarbeiter!
Verschiedene eingelangte Beiträge können leider wegen Raummangel nicht immer
fofort zur Veröffentlichung gelangen. Wir werden solche Beiträge in einem der
nächsten Hefte zum Abdruck bringen und bitten mir, wegen dieser Verzögerung nicht
ungehalten zu fein, aber sich gar vielleicht von ber weiteren Mitarbeit abhalfen zu lassen.
Wir freuen uns über jebe uns zur Verfügung gestellte Arbeit, ba uns dies bafiir
Beweis ift, dasz bie Arbeitskameraden und -kameradinnen an unferer Betriebszeitung
Freude haben unb auch selbst zu beren Ausgestaltung beitragen wollen.
Die Schriftwaltung.
Einem Verbündeten die Treue brechen, Komplotte
schntieden, wie sie keiner seiner Feinde ersinnen
könnte, mit Eifer auf seinen Untergang hinarbeiten,
ihn verraten und verkaufen, ihn sozusagen meucheln,
solche Freveltaten, so schwarze und verwerfliche
Handlungen — das ist England. Friedrich der Große. 9