Lnil/yuütG Bie Cli-ßnil:
cin DOnll uoün|l Öuinuen Olüßlöfünv. Un/nuen Clninovul
koruw wie dnu nuunüln Tifnoüu güu vyuöplnu Onmnin-404
lln Zniinn +niw.
Adolf Hitler
mlmiimlimlimimiimiimimiimi mimlimimiminiimimimimi miimimimiimiimlimilmi-MiNilm imiim
Sämtliche Aufnahmen Werkfoto Franz Beer
Unsere dienstverpflichteten Illädel in Berlin
Klbrich Alma
Allgäuer Jda
Bader Fanni
Biedermann Anna
Bilger Senzi
Gredler Paula
Hofer Ottilie
Kaufmann Martina
Nager Elsa
grüßen in treuer Ramera
Tohr Martina
Peer-Bildstein Lnna
Sohm Martina
Schweiger Hilda
Schwendinger Gebhardine
Witzemann Wilhelmine
Wohlgenannt largerete
Zurlo Henriette
chaft.
Kameradin Josefine Rennerknecht schreibt uns
folgendes: Vor allem andern die herzlichsten Grüße
von den Euch bekannten alten Dornbirnerinnen und
dann möchte ich mich sogleich bei unserem lieben
Seniorchef Herrn Victor Hämmerle, sowie bei unserem
Betriebsführer Herrn Franz Hämmerle bedanken
für die schönen Osterpakete, die uns allen zugeschickt
wurden. Es war eine große Freude für uns, wieder
aufs neue die Gewissheit zu haben, daß wir bei
unsere alten Firma noch nicht in Vergessenheit geraten
sind.
Und nun will ich mal einen kurzen Bericht
von unserem Leben und Treiben an unsere Werk-Zeitung
geben. Es werden viele wissen, daß wir im
Dienste unserer Heimat stehen und über unsere Arbeit
nichts berichten dürfen.
Ruf eine Woche mit Tagschicht folgt eine solche
für uns weniger schöne mit Nachtschicht. So geht
dann die Woche im Einerlei vorbei und wir freuen
uns immer auf einen guten Schlaf. Am Sonntag
geht es dann etwas lustiger her, denn es gibt auch
Unterhaltung, wie Rino, Tanzen oder schöne Spaziergänge,
bei uns wird es ja nun auch Frühling.
So vergehen die Tage und Wochen, ohne daß man
viel merkt davon, immer im gleichen Takt, aber
immer mit dem Gedanken, alles für unser Vaterland
zu tun, denn ich glaube, daß es schön ist, wenn man
am Ende sagen kann, die Pflicht erfüllt und den
Mann gestellt zu haben, wenns auch manchmal
schwer war. Aber in Gedanken an unsere tapferen
Soldaten wollen auch wir nicht zurückstehen.
Es tut uns nur leid, daß noch viele daheim •
sitzen, die von alldem nichts wissen wollen, aber ich
hoffe, daß auch diese Leute einmal zur Vernunft
kommen und auch einmal durch Taten und nicht
nut mit dem Mund beweisen, daß sie Deutsche sind.
Nun zum Schluß möchte ich mich nochmals im
Namen aller für alle Beweise Eurer Kameradschaft
für uns Mädel bedanken, auch noch den besten
Dank nachträglich für die schönen Stunden, die uns
Betriebsobmann Hofmann bei seinem letzten Besuch
bereitet hat. Heil Hitler!
Wer weiß, was soll das bedeuten? Gebhard Zusenegger
So leb denn wohl, du lieb S. A.
Wir zogen traurig fort von da.
Du stehst so still nun bei S.N.
Wer könnte dich vergessen denn?
S.A., wie schön war es bei dir.
Das kommt jetzt oft zu Sinne mir;
S.N. und du - lang Nachbarn schon
Ihr sanget stets im gleichen Ton.
Wie lang S. A. wird es wohl gehn.
Bis freudig wir uns wiedersehn.
Und mit S. N. dein Sang so nett
Sich fromt zu fröhlichem Duett? 67