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Full text : Dreihammer. Werkzeitschrift der Betriebsgemeinschaft F. M. Hämmerle

Die nationalsozialistische heimat

im Entscheidungshompf

Zu jeder Stunde in den Jahren des steilen Aufstiegs konnte die Volksgemeinschaft vor den Führer in
Dem stolzen Gefühl treten, ihre Pflicht getreu der Verpflichtung und getreu dem Bekenntnis getan zu haben.
Jetzt aber hat die Stunde der restlosen Bewährung der nationalsozialistischen Heimat geschlagen, der vom
Führer bei Kriegsbeginn der eine grosse Befehl gegeben wurde, eine auf Tod und Verderben verschworene
Gemeinschaft zu bilden, nichts zu tun als an den Sieg zu denken und deshalb zu arbeiten und zu opfernwährend
 unsere Soldaten kämpfen und siegen: Und wenn die Welt voll Teufel wät!

Alles, was wir gelobt und geschworen haben im Ringen um die Freiheit und den Durchbruch der Idee
unserer Grenzen, alles, was wir dankerfüllten Herzens dem Führer in stillen Stunden der Besinnung versprochen
 haben, in denen wir begriffen, daß wir alles Glück in unserem privaten Lebensbereich, in unserer
Familie und unserem Beruf, allein ihm verdanken, alles, was wir an den brausenden Tagen der Nation
unter Fahnen und Jubelruf bekannten, wenn in Stunden stolzester Feiern das Bild des fast unbegreiflichen
Aufstiegs des Reiches im mächtigen Erlebnis der Geschichte der Gegenwart vor unser Ruge trat — das alles
haben wir nun Stunde für Stunde und in jedem Augenblick, wo wir auch stehen und was wir auch tun,
als groß, echt und wahr zu beweisen.

Es gibt keinen unter uns, der Versailles nicht kennt, der den opferschweren, jederzeit todesbereiten Weg
der Männer der Partei nicht kennt; keinen gibt es, der den Friedenswillen des Führers nicht vernommen
hat und nicht den Haß und Vernichtungswillen unserer Gegner, der nun nach Jahrhunderten seinen Höchstpunkt
unter der jüdisch-kapitalistischen Plutokratie fand. Es gibt deshalb heute nicht einen Deutschen, der Ausgang
und Ziel dieses Jahrhunderte bestimmenden Ringens nicht begreift und der das eherne Wort des Führers
nicht in seiner ganzen verpflichtenden Schicksalsmacht von nun an bis zum endgültigen Sieg als laß aller
Dinge in sic trägt:

„Die Stunde des entscheidensten Kampfes für die deutsche Nation ist gekommen."

Die Partei ist aus dem Frontsoldatentum entstanden, eine soldatische Ration wurde von ihr geformt,
und hinter unseren vorstürmenden Truppen steht deshalb eine soldatische, weil nationalsozialistische Heimat.
Die Befehle, die der Oberste Befehlshaber der Wehrmacht seinen Soldaten gibt, bezieht die Heimat darum
sinngemäß als Befehle des Führers auf sich und erfüllt sie so freu und gehorsam mit Willen, Tatkraft und
Opfermut, wie keiner, der die Waffe trägt, ruht, bis hinter jedem Befehl, und mag es das Leben kosten, die
Meldung steht: Befehl ausgefühtt.

Wir alle zu Hause haben jetzt allein ein Vorbild: die kämpfende Front und ihren Opfergeist. Wir haben
nur einen Taßzstab in unserem Schaffen des Alltags, mit dem wir unsere eigene Leistung bescheiden messen
dürfen: Die Pflichterfüllung des Frontsoldaten. Die Partei hat ihre gesamte Arbeit, die alle Lebensgebiete
führend, planend, vorsorgend und betreuend umfaßt, seit dem ersten Kriegstag auf dieses Fundament gestellt
und führt — mit allen Fasern der Front verbunden — so den Einsatz aller derer, die nicht unter den Waffen,
aber auch unter den Fahnen des Kampfes um Sein oder Nichtsein stehen.

Als die Westfront sich zum Angriff erhob, um dem mit Belgien und Hollands Wissen und OTtithilfe
geführten Vernichtungsstoß des Feindes zu begegnen, als die große Stunde schlug, auf die wir alle aus der
Renntnis unserer Feinde jederzeit innerlich gefasst waren wie unsere Wehrmacht gerüstet, erhob sich symbolisch
mit unseren tapferen Soldaten die ganze Heimat bis zum letzten Tann am Schraubstock, bis zur letzten Frau
an der Wiege oder am neuen Arbeitsplatz, der Älteste und der Jüngste. Nun gilt es, alle Kraft zu entfalten,
alle Versprechen durch Taten einzulösen bis zum Letzten. Der Führerbefehl: „Tut jetzt Eure Pflicht!" ist unser
aller Befehl, die wir deutsch sind.

Wir haben unseren Soldaten alle still gelobt, daß wir ihn so gut erfüllen wollen, wie es unsere Kräfte
ttgendwie zulassen. Wir zweifeln zu keiner Sekunde am Sieg unserer Infanteristen, unserer Kanoniere, 99
            
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