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Full text : Dreihammer. Werkzeitschrift der Betriebsgemeinschaft F. M. Hämmerle

August Rederer, Gisin gen

Die Dreihammerzeitung ist ganz schön.
In der kann man so manches sehn.
Drinnen steht so viel geschrieben
Von der Arbeit und dem Vergnügen.

Auch wenn unter den Gefolgschaftskindern
Sich zwei glückliche Herzen finden.
Dann schau nur in den Dreihammer nein,
Da wird des Brautpaars Name sein.

Und kommt der Storch mit [einer Gabe,
Sei es ein ATtädchen oder Knabe,
So wünscht euch Glück und Segen
Der Dreihammer auf allen Wegen.

Rommt gar ein Gefolgschaftsabend,
An dem Unternehmer und Arbeiter Freude haben
So finden mir am Betrachtungsende,
Daß glücklich sind auch Erbeitshände!

So kann man gar manches lesen.
Was früher niemals gewesen,
Doch eines hätt‘ ich bald vergessen,
Im Dreihammer kann man das nicht lesen:
Oftmals gibt es heut noch Rlagen,
Es handelt sich um gewisse Fragen!

Doch mit der Zeit wird sich auch das erfüllen,
Das ist des Arbeitgebers bester Willen,
Drum nur fest Tut bekommen,
Die Arbeit frisch und froh begonnen.

Dann werden noch bessere Zeiten uns erwarten
In diesem schönen Frühlingsgarten,
Wie Kltreichskameraden sie schon in einer Zeit

empfanden.
Als mir noch tief im Drecke stand en!

Frohe Lieder fingen mir aus Dankbarkeit
Für unfern Führer, der uns bracht’ so weit.
Denn er hat uns das gegeben,
Daß nun alle können leben.

Darum wollen stets mir ihm gedenken
Und treu die Hakenkreuzfahne schwenken,
Tit Kraft an Arbeitgebers Seiten,
So wollen mir durchs heben schreiten.

Kein Judentum soll eS mehr geben,
Der Kaufmann kann trotzdem auch leben,
So ist geholfen jedem gleich,
Dem Arbeiter und dem ganzen Reich!

Heil Hitler!

Tlguer Speisesaal
im mädchenheim 41
            
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