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lassenen Grundgesetze erst einmal zu erkämpfen gelte. „Wir
haben die neuen Grundgesetze, aber nach Lassalle könnten
sie auch nur ein beschriebenes Blatt sein, wenn nur eine
Klasse dahintersteht. Sind sie hier wirklich, hier bei uns
„„253
und noch weiteren etwas mehr
Vor dem 24. Jänner schrieb FMF in einer Nacht für die
"Österreichische Gartenlaube“ die „Groben Federzeichnungen
„254
aus dem Bregenzerwald"
eine Zusammenfassung der jüngstvergangenen
Ereignisse, die er als Fortsetzung der „Zwei
Geburtstage" bezeichnete, gipfelnd in der Feststellung,
durch Rüschers Haltung sei Schoppernau - und dieses nennt
er einen Beispielfall möglicher Eskalation auch andernorts
sowohl der geistlichen als auch der weltlichen Ordnung ver¬255
lustig
gegangenman müsse weiteres Blutvergießen befürchten.
Das Bezirksamt klagte er an, fast zwei Wochen nach erstatteter
zweifacher Anzeige wegen/ Uhrenmachers Verwundung
noch immer nicht eingeschritten zu sein. Nicht Rachsucht
führe ihm bei diesem „Hilferuf“ an die öffentlichkeit die
Feder, "sondern das Vertrauen auf ein Volk, das durch seine
Verfassung sich ein schönes Denkmal setzte, welches, das
hoffe ich, das weiß ich, nicht das Denkmal eines Toten ist"o
Am 24. Jänner ist nach FMFs Bericht an KM "alles kampflustig
und eher als ein Zurücktreten ist eine Ausartung dieser
Stimmung zu fürchten"
. Den zweiten Wahlgang geben die
Quellen je nach "Interesse" mit verschiedenem Akzent wieder.
Natter gibt aus dem Rückblick über 50 Jahre folgenden Bericht:
„Am bestimmten Tage fanden sich die Wähler des III.
Wahlkörpers vollzählig im Wahllokale (obere Klasse des alten
Schulhauses) ein. Der Wahlakt begann: Es mochten vielleicht
ein Dutzend Stimmen abgegeben sein, als plötzlich Lärm entstand,
weil eine Vollmacht von der Wahlkommission zurückgewiesen
wurde, wohl, weil dieselbe mangelhaft ausgestellt oder
sonst ungültig war, ich kann das nicht mehr genau sagen. Kurz,
die Feldergegner glaubten sich verkürzt, sie drohten mit
Steinen und Prügeln. Es war klar, die Wahl konnte nicht fort¬-
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Q je nach "Intere se" mit verschiedene t ieder.
Na ter gibt aus dem Rückblic über 50 Jahre folgend Bericht:
"Am b ten Tage fanden sich die Wähler des III.
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Schul s) ein. Der W l kt egan : Es mochten vielleicht
ein Dutze men abgegeben sein, als t lich Lär tstand,
weil eine Vollmacht von der Wahlkorrunissi z r
wies rde, ohl, weil dieselbe angelhaft ausgestellt oder
sonst ungültig war, ich ka n das nicht mehr ge n. rz,
die Fel gner glaubten sich verkürzt, sie hten mit
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