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fälschen'./:Es war dies ein Mitglied der Wahlkommißion:/.
Dann machte eine Stimme den Vorschlag, die Stimmzettel zu
verbrennen, was sogleich Anklang fand, es zündete ein bisher
nicht bekanntes Individuum einen Zettel an, warf ihn in
die Wahlurne, so daß alle verbrannten, u. alles gieng ruhig
auseinander.
Hierauf richtete der Gemeindevorstand an das Bezirksamt
ein Gesuch um Intervention, vermutlich ohne die Verbrennung
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eigens zu erwähnen
FMF begab sich am 2. Februar zu KM nach Bludenz und reichte
auf KMs Anraten am 3.2. bei der Staatsanwaltschaft in
Feldkirch zwei "sehr stark gegen Müller gespitzte“ Klagen
wegen Übertretung nach § 312 und § 314 StG ein: eine gegen
den Hausknecht des Rößlewirts, Wüstner, wegen der nach wie
vor nicht erfolgten Untersuchung der Schlägerei im Rößle,
eine andere wegen Verbrennung der Stimmzettel ("Wahlstörung
Sein Vorstoß, Müller überhaupt die Kompetenz als Bearbeiter
dieser Sache entziehen zu lassen mißlang allerdings, jedoch
wurde protokolliert, daß er sich infolge Müllers parteiischem
Verhalten nicht imstande sehe, in Bezau den Schutz der Ge¬264
setze anzurufen - Über Bregenz, wo er auch noch versuchte,
sich mit Seyffertitz in Verbindung zu setzen, und Bezau kehrte
FMF am 4.2. nach Schoppernau zurück. Am selben Tag wurde
der Uhrenmacher durch die von Dünser zweimal beantragte gerichtliche
Kommission untersucht. Dr. Gallus Greber von
Reuthe - gewiß kein Sympathisant FMFs - fand die Verletzung
"entschieden schwer" und das verspätete Eingreifen des Be¬205
Dies konnte als Bestätigung der Anzirksamtes
falsch.
gaben FMFs vor dem Feldkircher Gericht gelten und brachte
Müller in eine schwierige Lage. Darauf spielt auch Natter
rückblickend an: „Es wurden zwei Fehler gemacht, die sich
gegenseitig aufhoben, oder wenigstens dazu geeignet waren.
Der eine Fehler war der, daß Klausmelker1 = Uhrenmacherl
erst spät den Arzt rufen ließ, das machte Müller geltend,
während Felder darauf aufmerksam machte, daß ja Müller auch
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fälschen'./:Es war dies ein Mitglie der Wahlkom ion:/.
Da achte eine ti me den Vorschlag, die ti mzet el zu
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nicht bekan I iduum einen Zettel an, arf ihn in
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De eine Fehler war der, daß Klausmelker [= ren acher]
erst spät den Arzt rufen ließ, das macht ll r lt nd,
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