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den Essays im Grundsatzprogramm der CS wiederfinden.
Daß KM FMFS Kontroverse mit Rüscher sehr stark herunter
spielte, hat in der Verständigung mit Vonbank seinen Grund,
auf der jeweils eigenen Seite auf Entradikalisierung hinzuwirken.
Andrerseits mußte - dies war KMs Wunsch und wurde
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Vonbank auch von Thurnher nahegelegt - dieser bewährte
Volksmann FMF unbedingt als Mitunterzeichner des "Programms
gewonnen werden, ohne daß man die bereits für die Sache gewonnenen
Klerikalen preisgab. Die Hälfte der ursprünglichen
Unterzeichner des "Programms" waren Geistliche, der erste
Adressat, Vonbank, ebenfalls, die neue Bewegung war vom
Klerus und jedenfalls von konservativen Politikern majorisiert.
Der seit einem Jahr unter massivem klerikalen Druck
stehende FMF mußte es als eine arge Zumutung empfinden, daß
Vonbank ihm als dem zweiten Adressaten unter dem 28.2.1868
das "Programm" zur Unterschrift zusandte mit der Bitte, es
anschließend an Bartholomä Berchtold, Pfarrer in Hittisau,
welcher noch nicht ein Jahr zuvor FMF wegen Ketzerei beim
Bischof verklagt hatte, weiterzusenden; von dort aus sollte
es an einen weiteren Geistlichen, Johann Sieber in Mittelberg
gehen. Im Begleitbrief lud Vonbank FMF zur Mitarbeit an
jenem Blatt ein, das noch im Frühjahr 1867 am radikalsten
gegen ihn vorgegangen war. Die diplomatische Formulierung,
der Dichter möge "seine gewandte Feder nicht blos in die
Ferne, sondern auch in die Nähe wirken 1...J lassen", läuft
im Klartext wohl auf die Aufforderung hinaus, das Nahverhältnis
zu den liberalen Großzeitschriften
„Gartenlaube"und
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"Grenzboten" in eines zum katholischen VVB umzuwandeln
KM suchte den Dichter mit eindringlichen Worten von der
Notwendigkeit des neuen Kurses zu überzeugen: Mit den Gesichtspunkten
wolle er das Blatt "auf die Probe stellen".
"Wenn wir mit denselben durchdringen, ist unsere Partie im
Lande wie gewonnen. Thurnher ist darüber ganz entzückt. Ich
stelle mir vor, daß Du, dem Vonbank'schen Antrag gegenüber,
wohl schwankend sein werdest, wenn ja, warte bis die Gesichts¬-
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den E says im Grundsatzpr er S i erfinden.
Daß K FMFs Kontrovers mit Rüscher sehr stark herunt rspielte,
hat in der Verständigung mit Vonbank seinen Gr ,
auf der jeweils eigene Seite auf Entradik lisier hi
wirken. Andrerseits mußte - dies war KMs Wunsc u e
V ank auch on hurnher nahegel t - dieser bewähr
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