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zur Durchsicht übersenden", aber etwas Bestimmtes lasse
sich "noch gar nicht sagen" . Am 2.1.1868: "Der Entwurf
ist
fertig", doch fehlt den ganzen Jänner hindurch infolge
schwerer Auseinandersetzungen im Dorf'“ zum Schrei
ben oftmals "die rechte Stimmung". In den vierzehn Tagen
vor dem 12.2. ist die Arbeit überhaupt unterbrochen“
danach „wächst" RA „in erfreulicher
Weise"Trotz anhaltender
gemeindepolitischer Unstimmigkeiten hält die
Produktivität bis Mitte März an: am 10.3. ist der erste
voll-Band,
den er kurz zuvor "stark umgearbeitet" hat
ständig, der zweite „erst im rohen Entwurf" fertig. In
diesem muß manches „mit Rücksicht auf die Veränderungen
im ersten Teil umgeschaffen werden"“. FMF hofft, am 1.Mai
den ganzen Roman nach Leipzig senden und im Sommer dortselbst
die Korrekturen lesen zu können. Nachgerade werde
18
ihm diese Arbeit zur Last . Acht Tage darauf (18.3.) ist
er "am fünften Kapitel des zweiten Bandes", er "muß also
noch acht Kapitel
schreiben". Eine Woche später erwägt
er, den Roman im Mai selbst mit nach Leipzig zu nehmen und
dort zu Ende zu schreiben, am 4. April will er ihn doch in
Schoppernau "vollenden"
Doch "wächst" Anfang April
die Feldarbeit hat wieder begonnen - der Roman nur langsam;
bis gegen Ende des Monats muß FMF ausschließlich "beim
Schreibtisch bleiben", will er einigermaßen zeitgerecht
fertig werden. Dabei fehle ihm für den Schluß noch die
Stimmung. Am 7. Mai 1868 ist RA "endlich vollendet". "Nach
einer Durchsicht", die ihm und seiner Frau "recht schöne
Stunden" bereitet hatte, war der Autor "recht zufrieden'
gewesen; die Arbeit ist am 3.5., genau zwei Jahre und
zwei Tage nach den Sonderlingen, bereits nach Leipzig abgegangen
. Dort trifft FMF am 28.6. abends ein, am 1.7.
spricht er mit dem Geschäftsführer des Verlegers Salomon
Hirzel und liest den ersten gedruckten Bogen ; während
seines Aufenthaltes schreitet der Druck "so ziemlich rasch
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