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vor", sodaß er vielleicht den ersten Teil bereits mitbringen
kann. Am 15.7. liest er "eben den 6. Bogen", doch ist
der Druck verzögert worden, weil er das Manuskript noch
einmal aus der Druckerei geholt hat. Der Autor hat also
den Druck des ersten Teils überwacht und vielleicht auch
noch in letzter Minute Korrekturen am Manus. vorgenommen.
Hirzel entschließt sich zu einer einbändigen Ausgabe, da
RA "denn doch kleiner" als die zweibändigen Sonderlinge
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sei . Am 3. August - FMF ist wieder in Schoppernau und RA
"erst zum dritten Teil fertig"; vorher erscheine wohl noch
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eine Übersetzung der Sonderlinge ins Holländische. Am
28. August wartet FMF noch immer auf das Erscheinen. Seine
Frau erkrankt und stirbt am 31. August. Hirzel beschleunigt
den Druck und sendet am 8.10.1868 dem Autor die ersten
Belegexemplare in der Annahme, „daß der Empfang des fertigen
Werkes die einzige Freude wäre, die Ihnen jetzt zu
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Theil werden könnte
Arbeitsweise.
In FMFs reichem Briefwechsel bis zu diesem Zeitpunkt,
dessen direkt auf RA bezogene Passagen hier neben der handschriftlichen
Textüberlieferung von RA als Quelle dienen,
und in der tabellarischen Zusammenstellung für den selben
Zeitraum erscheint die Entstehung des Romans mit überaus
zahlreichen anderen Aktivitäten und Ereignissen verflochten.
Unverkennbar ist, wie energisch und nur zum Teil erfolgreich
der Autor sich einen Freiraum, möglichst viel
Frei-Zeit gegen andrängende, das dichterische Vorhaben
konkurrierende Verpflichtungen erhalten wollte: Von schwereren
Bauernarbeiten suchte er sich durch einen Taglöhner
zu befreien, dem er „leichter Kost und Lohn verdienen, als
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seine Arbeiten verrichten zu können" meint. Bei Arbeitsbeginn
ist der siebenundzwanzigjährige Autor Vater von vier
Kindern, ein fünftes wird am 8.3.1868, also mitten in der
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vor , sod i lleicht den erst T il bereits mitbri
ge k . m 15.7. lies r "eb . n", doch ist
der Dru den, eil das Ma ript och
ei al s ckerei geholt hat. er Autor hat also
de uck des ersten eils erwacht und vielleicht auch
noc in le zter Minute Korrekturen am Manus. vorgeno rnen.
irzel entschließt sich zu einer einbändigen A abe, da
R "den doch kleiner" als zwei igen onderlinge
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Am 3. August - FMF ist wieder in Schoppernau und R
"erst zu ritt il fertig"; vorher erscheine wohl noch
eine Ü tzung der Sonderlinge ins
Holländische25.
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28. August wartet FM och i mer auf das Erscheinen. Seine
Fra er u tirbt am 31. Au Hirzel beschle
nigt den Druck un sen t a . 68 em Autor die ersten
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erkes die einzige Freude wäre, die Ihnen jetzt zu
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In FMs reichern Briefwechsel bis zu iesem Zeitpunkt,
dessen direkt auf RA bezog i r nebe der handschriftlichen
Textüberlieferun vo RA als el e ienen,
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erscheint die Entstehung des Roma t raus
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