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zu Fall allzu langsam oder „erfreulich" findet. Der
Roman "erlebt“ eine Änderung des ursprünglichen künst¬42
lerischen Planes, er "braucht den ganzen Menschen",
nimmt diesen "ganz in
Anspruch"13Stunden, Tage, Wochen
sollen "dem Roman gehören . Der Autor "leidet", "streitet",
"ringt" mit seinen Helden, er läßt seine Personen
"selbst ringen" und sieht "gleichsam nur zu, was aus ihnen
werde Er ist ganz darauf angewiesen, ob "die rechte
Stimmung" „kommt" oder ausbleibt ; der erste Teil steht
"fertig vor [seiner1 Seele“1; die Schlußkatastrophe wird
"gefunden", hat sich "ganz natürlich aus dem Erzählten ergeben"48der
Abschluß der Arbeit schwebt ihm als "Voll¬49
endung" vor, er will "nicht vorgreifen, sondern das Gan¬50
ze ruhig zu Ende bringen"
Auf der anderen Seite bedeutet ihm die schriftstellerische
Tätigkeit "Arbeit", ganz im prosaischen Sinn von
"Leistung", deren Ergebnis ins Unsichere gestellt, die
durchaus vergleichbar ist mit jener des Knechts, der ihn
ersetzt“. Wiederholt geht er „den Roman durch"arbei-53
„54
tet er ihn "fast durchweg um"
. Er möchte "drauf los
hat "noch acht Kapitel zu schreiben", bevor er sich ernstlich
"auf etwas anderes wirft", er muß sich „ängstlich
mit dem Einzelnen beschäftigen", "kürzen" und "noch so
viel glätten, feilen und ins richtige Licht stellen"
und möchte "mit dem Entwurf zum Abschluß gelangen"
hofft, "daß die so verwendete Zeit nicht als verloren be¬„59
trachtet werde"
Angesichts seiner prekären wirtschaftlichen
Lage soll ihm das Buch „etwas Hübsches einbringen"d
eine "bedeutende Erhöhung des zugesagten Honorars" müßte
durchgesetzt werden, auch könne der Roman ihm als Hilfsmittel
bei einem Gesuch um finanzielle Unterstützung durch
die Deutsche Schiller-Stiftung dienen
Eine Übersicht über die erhaltenen Entwürfe ergibt folgenden
Befund:
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zu Fall a lzu lang oder
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"selbst ringen" und sieht "gleichsa r z , was s i -
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der erste Teil steht
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