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darum, im Sinne eines naiven Realismus einige Details
als übereinstimmend mit der Wirklichkeit nachzuweisen;
die Konfrontation wird z.B. auch einen Vergleich erkannter
gesellschaftlicher Strukturen mit Strukturelementen
der Erzählung einbegreifen müssen. Die Frage nach der besonderen
Art von realistischer Erzählweise ist trotzdem
mitgestellt.
Diktion und Symptomverknüpfung in FMFS Briefwechsel.
Alle Bild-, Zitier- und Karikierfreudigkeit, die FMFS
Briefwechsel zwischen 1861 und 1868 zur denkbar farbigsten
Vergegenwärtigung von „Land und Leuten" seiner Heimat
machen, ist kontrapunktiert durch Äußerungen über Preisgebarung,
Vieh- und Grundstückhandel, Erbteilungen, Vermögensangelegenheiten,
Gemeindepolitik, Rechtsstreitigkeiten
usw. Insgesamt sind diese regelmäßig erfolgenden Berichte
ein Ausdruck seiner permanenten volkswirtschaftlichen
Beobachtung, Reflexion, Praxis ... - Herausgelöst aus dem
jeweiligen Kontext, dem sie häufig als Nachsatz angehängt,
in dem sie lapidar eingesprengt oder auch zu ausführlicher
bildhafter oder sprichwörtlicher Rede entwickelt sind, und
nach Sachgebieten geordnet, ergeben sie zwar kein vollständiges,
jedoch sehr lebensunmittelbares Bild der Lebensverhältnisse
seiner Zeit. Einzelne Tatsachen sind darin
nicht einfach isoliert, sondern durchwegs in Verbindung
mit anderen festgehalten, die als Grund, Folge oder Bedingung
oder zum Kontrast mitangeführt sind: „Verdienen kann
ein Bauer nicht viel, weil er die meiste Zeit daheim Arbeit
hat2;
"Die Stickerei steht schlecht und daher machen
: "Die Güter steigen im¬ die Händler schlechte Geschäfte"
mer mehr im Preis [...1. Aber auch die Schulden wachsen“
"Die Heuernte ist eine überaus reichliche, auch das Vieh
gäbe sehr viel Milch, wenn nur die Klauenseuche nicht wär"
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da , Sinne eines aiven ealismus einige Details
als übereinstim it n eisen;
die Konfr z. . auch einen Ver lei erk
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Brief zwi 61 und 1868 zur denkbar farbigsten
Ver rtigung on " and und Leuten" seiner eimat
m en, t kontrapunktiert durch Äußer en ber
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legenheiten, Gemeindepolitik, Rechtsstreitigkeiten2
usw. Insgesamt sind diese regelmäßig erfolgenden Berichte
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Be htung, Reflexion, Praxis . . - Herausg l a d
jeweilige K t, d sie i Nac ängt,
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jedoch sehr lebensunmi telbares Bild der Lebensver
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nicht einfach isoliert, sondern durchweg .in Ver ung
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" i euernte ist i raus reichliche, ch as ieh
gä se viel Milch, wen n die Klau che nicht
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