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„Die Kühe geben nicht viel Milch, woran mehr das schlechte
Wetter als Futtermangel schuld ist
Auf diese immer auf Verknüpfung von Symptomen bedachte
Art faßt FMF seine volkswirtschaftlichen Beobachtungen zu
einem Komplex von Erfahrungen zusammen, dessen Teile für
ihn wiederum mit Tatsachen (komplexen) aus anderen gesellschaftlichen
Bereichen, etwa Formen der unterhaltsamen
Begegnung korrespondieren: „Auf der Auer Kilbe 1=Kirchweihl
war es schlecht. Wenig Leute, wenige Geschäfte, kein Tanz.
Dein Bruder hat seinen Käs wie viele dem J.A. Ratz auf Gna¬„8
de und Ungnade überlassen
Besonders häufig ist in dieser Art von der Haupterwerbsquelle
jener Gegend, der Viehzucht und hier wieder mehr von
Ausnahms- und Schadenfällen als vom normalen Ablauf die
Rede: vom Kalben der Kühe“, von Rinderkrankheiten und deren
Ursachen und Folgen“, und Jahr für Jahr von dem volkswirtschaftlichen
Risikofaktor ersten Ranges: der Heuproduktion,
die zu einem hohen Grad von Gunst und Ungunst der Witterung
abhängt. Häufiger als einen Satz wie „Das Wetter ist herrlich,
Gras so genug als Wasser", hört man gegenteilige Berichte,
auch Klagen über das „am Schaden liegende Heu"“
und den daraus folgenden Futtermangel in den Wintermonaten:
"Wenn das Sprichwort: Es wächst jedem Winter sein Heu! sich
auch heuer bestätigen soll, so muß der Winter sehr kurz
sein, so kurz und leicht eben wie das Heu"1; "Die Heuernte
war vom besten Wetter begünstigt, ist aber sehr spärlich
ausgefallen"
"In dieser Woche hat's täglich geschneit,
das Vieh kann sich noch kaum erhalten und die
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Heupreise beginnen zu steigen"
FMFS Äußerungen zum Vieh- und Holz¬Milch-
und Käsehandel,
sowie zu Einkommen und Besitz der Bauern verraten
eine intime Kenntnis der finanziellen Verhältnisse
in seiner Heimat. "Und ich bin doch auch ein Wälder und
kann rechnen"
Selbst beiläufige Bemerkungen sind durch
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"Die K e eben nicht i l il , w r ehr das schlechte
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Gras so genug als Wa ser", hört man gegenteilige Berichte,
auch Klagen über das "am Schaden liegende
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Milch- und Käsehandel
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