Skip to main content

Full text: Dornbirner Gemeindeblatt 1872 (1872)

45 
tischle, 1 Küchenkasten Küchengeschirr , vers ch iedene Hausgeräthe rc. 
alles noch fast neu und im best en Zustande, gegen so gleich baare 
Bezahlung öf fentlich zu ve r steigern. 
Die Versteigerung wird morgen, als am Montag den 19. 
d. Mts. Nachm itta gs 2 Uh. in der Behausung des Mart. 
Herb urger, Fabrikant in der Riedgasse, abgehalten wer den. 
Dornbirn, den 18. Februar 1872. 
Der Bürg e rmeister: Dr. Waib el. 
Die Gemeinde Dor nbirn vers teigert Mittwoch den 28. d. Mts. 
Vormittag 9 Uhr bei Lorenz Z umtobel im Markt: 
die Herstellun g von Maurer- , Schloss er-, Fl asch¬ 
ner- und Anst r eicher-Ar beiten an vers chieden en Ge¬ 
me indebauten . 
P läne, Kos tenanschlä g e und Bedingun gen kö nnen vom 20. d. 
Mts. in 
der Gemeindekanzlei eingesehen werde n. 
Die Gemeindevorstehung. 
Die Stellen eines Alpmeisters, eines Oberhirten und 
z weier Un te rhirten 
für die Alpe Gsc hwend werden zunächst für 
das lau fende Jahr hiem it zur öffentlichen Bewerbung ausgeschr i eben . 
Tüchtigen Bewerbern für alle diese vier Post en wird ein guter 
Lohn von der Gemeinde zugesichert. Zu Unterhirten werden nur 
kräftige, zuverlässige junge Leut e, die mindestens das 16. Lebensjahr 
zurückgelegt hab en, angenommen. 
Mündliche Anmeldungen für diese vier Stell en mü ssen im Ge¬ 
meindeamte bis längsten s am 21. d. Mts. eingebracht werden. 
Dornbirn, am 10. Februar 1872. 
Die Gemeindevorstehung. 
Alle Hausinhaber und Unterstandsgeber werden 
daran erinner t, daß sie für Ges ellen, Dienstboten und sons tige Fremde 
die Reisedok um ente oder Heimatscheine jedesmal bi nnen drei Tagen 
im Gemeindeamte abzugeben oder wenigstens die entsprechende An¬ 
meldung daselbst zu mache n haben. Dasselbe gilt nicht blos für 
frisch ang ekomm ene Fremde, sondern auch für jeden Unterstandswechsel. 
Die Verabsäumung diese r Vo rschrift kann eine Strafe 
von2 
bis 5 fl. nach sich zieh en. 
Do rnbirn, am 30. Januar 1872. 
22Die Gemeindevorstehung.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.