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Anmeldungen gemacht ha ben, br auchen die schon gemachten Meldungen
nicht zu wiederholen .
Dornbirn, den 23. Jänner 1873.
Die Gemeindevorstehung.
Auf Grund des bezir kshauptmanns cha ft lichen Erlasses vom 29.
November v. J. und in Rücksicht auf das jüng st kon statirt e Auftreten
der Lungenseuche in Altenstadt wird hiem it verordnet, wie fol gt:
„In un serem ganzen G emein degebiete darf von nun an bis
„auf Weiteres kein Stück Vieh ohne verlä ßliche Beschau
„durch die aufgestellten Fleischbeschauer mit Zuziehung eines Gemeinde¬„vertreters
g eschlachtet werden . Zuwiderhan de lnde werden der
„polit ischen Behörde zur Ahndung ange zeigt."
Die Fleischhauer und Pr ivatmet zger sind sämmtli ch durch Umlaufschreiben
zur Be folgung obiger Vors chrift eigens aufge forder t
worden.
Zur Mitwirkung und Ueberw achung der Fleischbeschau in obigem
Sinne wurden
folgende Gemeindeve r treter bestimmt:
Franz Wi nder, und Herr in
Markt.
Josef Wehinger, Gerber
* Martin
Herburger, Oberdorf.
* Felix
Sohm, Kehleck.
9. Spi egel
Andreas, Hatlerdorf.
* Rhomberg
Anton zur Krone.
* Ulrich
Salzmann, Haselstauden.
*
Dornbirn, am
23. Jänner 1873.
Die G emeindevors tehung.
Die diesjä hrige är arische Grund- und Hä usersteuer , sowie
die Gew erbest euer wird am Lich tmeßtage, Nachmittags
von 2 bis 4 Uhr, vom Einzieher Diem in der G em eindekanzle i in
Emp fang genommen und nachher auf Kosten der saumsel ige n Parteien
eingehoben
werden.
Dornbirn, am 23. Jänner 1873.
Die Gemeindev orstehun g.