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Das jährliche Stipe ndium beträgt fl. 50.— und ist unter die berechtig
ten B ewerber gleic h zu vertheil en.
S ollte sich dagegen nur ein Bewerber um dieses Stipendium melden,
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erhält er, falls er würdig befunde n wird, den ganzen J ahre sbetrag von
fl. 50.— Für
den Fall, als in der Gemeinde Lustenau keine Studenten vorhanden
sind, oder sich um das Stipendium nicht bewerben, so haben Handwerkslehrlinge
zu gleichen Theilen darauf Anspruch.
Alle Die jenig en, welche sich um dieses Stipe ndium bewerben wol len,
haben ihre mit der Nach weisung ihrer Zuständigkeit zur Gemeind e L ustenau
den Studien- oder L ehrzeugni ssen versehenen Gesuche bis 20. Oktob er 1875
hieramts zu üb e rreichen.
Feldkirch am 20. September 1875.
Für den k. k. Bezirkshauptmann.
Rossi.
Edikt.
Ueber freiwilli g es Ansuc hen der Erben nach Johann Stadelm ann in
Schwarzach und Bewilligung des k. k. Bezir k sgerichtes Breg enz als Obervormun
d schafts behörde wird am 1. Oktober d. Is. Nachmittags 3 Uhr an
Ort und Stelle die nachbeschriebene Realität ö ffentlich vers teigert werden:
Eine Wetzsteinschleife im Schwarzach-Tobel, St.-B ez. Dornbirn sammt
dabeiliegendem Boden und Wasse rkraf t mit 4″ Gefälle fl.
600.—
Ausrufspreis
Die Bedingungen werden vor der Feil bietu ng bekannt ge geben und
könn en auch bis dahin hierg eri chts Kanzlei Nr. 2 eingesehen werden .
Den Pfandgläubigern bleiben ihre Re chte ohne Rück sicht auf das Meistbot
vorbehalten. K.
k. B ezirk sgericht
Dornb irn, am 21. August 1875. Nr. Leeb.
Edi kt.
Ueber fr eiwil liges Ansuchen der Vormundschaft der minderj. Anna
Maria Mäser*) wird zur Versteigerung nachbezeic h n eter Real itäten zu nachstehenden
Ausrufspreisen als:
1. Der Bauernhof zu Oberfall e nberg, bestehend in