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das Zusam menlese n des Flozholzes auf der ganzen
Dornbirner Ach, und zwar bis hinter das Schwellw u hr im Gütle zur Alpriese
, wurde mittelst Ku ndmachung vom 14. März 1871, Gemeindeblatt
Nr. 12, Folge ndes verordnet:
„Das Zusammenlesen des Flozholzes nach jedem Hochwasser oder bei
einem Rechen b ruch ist bis an den darauffolgenden Tag, Mi ttags 12 Uhr,
gänzlich untersagt, indem zuvor das in dem Ach bette liegende größ ere herrenlose
Holz durch die Waldhirten oder Wu hr meister mit dem Gemeinde-Mal
bezeichnet wird, wie es frühe r üblic h war.
Sol lte bei Jemand en mit einem Male b ezeichnet es Holz, seien es
Staffeln oder größeres Holz, g efunden wer den, so hat derselbe nebst dem
Verlust des Holzes eine angemessene Str afe zu gewärtigen.
Diese Anordnung wird hierm it in Erinnerung gebracht.
Dornbirn, am 7. Juli 1877. Die
Gemeindevorstehung.
Von Seite der Gemeinde Dornbirn werde n folgende Malerarbeiten
im Offertwege an die Minde stfo rdern den vergeben:
1. Das Anstreichen der Orgel in der Pfarrkirche.
2. „„
Jalousieläden in der Armenanstalt.
3.** am
Oberdorfer Schulh aus.
Die Beschreib u ng und die Bedingu nge n könn en von morge n Montag
an im Geme indeamte eingesehen werden.
Die Offerte, in welchen der Uebern a hmspreis für jede der oben bezei
chneten Arbeiten ab g esondert ang egeben sein muß, sind sch r iftlich, versiegelt
und mit einer 10 pr ozentig en Caution des Anbotes bel egt, bis Montag
den 16. d. Mts. hieramts einz ureiche n.
Dornbi rn, am 8. Juli 1877. Die
Gemeindevo rstehun g.
Holzversteigerung.
Von Seite der Gemeinde Dornbirn werden der öffentlichen Versteigerung
unterstellt:
1. Vier
Partien gefällte Ficht en und Tann en im Kehlec ker- Ett er.
2. Fünf Abtheilun gen Fichten auf Kn opf.
3. Die Aeste und Rinde von den Fichten und Tannen im Kehlecker Etter
und auf Knopf .
4. 70 Kla fter Sta ffelh alz am rechten und linken Achufer im Enzacker in
mehre ren Abtheilungen, we lche s chwarz nummerirt sind, im Ausru fspreise
per Klafter zu fl. 14.—, und endli ch