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Die unmittelbaren Anschl üsse von und nach der Schweiz finden bei
folgenden Zügen s tatt:
Von St. Margrethen : 10.14 Vormittags, 3.20 Nachmittags
8.22 Abends. und Nach
St. Margrethen: 8.46 Vo rmitta gs, 2.38 Nachmittags
7.38 Abends. und Von
Buchs: 11.59 Vormittags.
Nach Buchs: 6.24 M orgens und 3,20 Nachmittags.
Der beschle unigt e Persone nzug zwischen St. Margrethen und Lindau
mit 15. d. Mts. eingestellt. Ebenso die Ausgabe der Sonntags- und
wird ahrt bil lete
aber erst vom 1. Novbr. an. Rundf Der
erste Morgenzug auf wärts geht nur bis Feldki rch und der Mitabw
ärts nicht von Bludenz, son dern von Feldkirch ab.
tagzugDampfschifffahrt
auf dem Bo densee. Von Bregenz ab nach Lindau
10.45 Vormittags , 2.— und 3,30 Nachmittags. Von Lind au zurück nach
Bregenz 10 Vormittags, 12.25 und 2.— Uhr Nachmittags.
Mahnun g zur Vorsicht. Die Verwendbarkeit der sogenannten Mineralöle
zur B e leuchtung unserer Wohnungen und Arbeitsräume rc. ist eine
der größ ten Woh lthaten, welche die Menschen dem Schöpfer und den Naturw
issenschaf ten zu verdanken haben. Die flüchtigen Mineralöle aber
Naphthalin und dgl. erfordern große Vors icht und Kenntniß
Ligr oine
ihrer Eigenschaften, sollen nicht Leben und Eigenthum durch sie gefährdet
wer den. Jedes Jahr, besonders zur Winterszeit erei gnen sich zufolge unr
ichtiger Ha ndhabung di eser S toffe Unglücks fäl le. So sind uns im l etzten
Winter 5 große derartige Fälle bekannt geworden, wobei nicht nur Gebäu ¬
lichkeit en, sondern auch Men schenleben zu Grunde gingen. Und jedesmal
Ursache Leichtsinn, Unv ors ichtigke it und Unkenn tniß der
war die ichen
Eigenschaften dieser Brenn stoff e; denn in der Regel
gefährl wenig sten
Verkäufer eine Ahnung von der Feuer- und Lebensgedie
haben derselben,
die viel größer ist, als wie die des gewöhnlichen Erdfährlichkeit
Weingeistes,
ja sogar des Aethers, daher wir es für nothwendig
öles oder
eracht en, denselbe n hier die nöthigsten Vorsichtsmaßregeln an's Herz zu legen.
S ollte die Ligroi ne, die in Fässern bezoge n wird, sogleich ab¬1.
gezo gen werden, und zwar am besten in Blechf las chen, oder in deren Ermanglung
in Korbflaschen mit guten K örben.
2. Halten wir als Lagerort Kell er für ganz ungeeignet, denn
die Verdunstung dieser Stoff e ist eine ganz bedeutende; Kell er haben gewöhnlich
eine schlechte Ventilation, und werden oft mit Licht betreten; es
sind Fälle bekan nt, wo solche Räume derart mit den aus den Fässern verd
unsteten Ligroine gefül lt war en, daß, kaum waren sie mit einem offenen
Licht betrete n, die s chrec klichs ten Explosionen e ntstanden, wobei Brände erfolgten
und Mensc hen das Leben verloren.
3. Die b esten Aufbewahrungsorte für diese Stoffe sind daher