Skip to main content

Full text: Dornbirner Gemeindeblatt 1881 (1881)

424 
deren Einmessen unthunlich wäre, die diesfällige Amtshand lung der kü nftigen 
Evidenz haltung vorbehalten bleiben. 
Feldkirch, am 24. September 1881. Clement, 
k. k. Geometer. 
Mittheilungen. 
Amtstag des k. k. Herrn Bezirkshauptma n nes am nächsten Freitag den 
7. Oktober. 
Die R echnungen für die Gemeinde vom letzten Vierteljahr und die¬ 
jenigen anläßlich des Kaiserbesuches sind revi dirt und bei der Gemeindekasse 
zur Zahlun g ang ewie sen. 
Sparkasse. Dieselbe ist an We rktagen von 9 bis 12 Uhr, an Sonn¬ 
und Feiertage n von 10 bis 11 Uhr Vormittags offen. 
Im Monate September d. Is. wurden von 86 Parteien fl. 10263.04 
eingelegt und von 24 P arteien fl. 5700.70 zurückbezahlt. Von 68 
Parteien w urden fl. 11/176.04 beh oben und an 20 Parteien Dar lehen ge¬ 
geben im Betrage von fl. 5359. 
Derr Schmidinger Trz. Marlin , Schull eite r im Markt wurde über sein 
Ansuche n mit Erlaß des hohen k. k. La n desschulrathes vom 21. September 
d. Is. Zl. 660 unter Anerke nnung seiner langjähr i gen, eifrigen und sehr 
erfolgreichen Dienstleistung im Leh ramte in den bleibenden Ruhestand v ersetzt, 
in welchen der selbe am 2. November d.Is. 
übertritt. 
Landwirthschaftliches. Die Berichte über 
die in der l etzten Woche statt¬ 
gefundenen zwei Ausstellungen mußten wegen Man gel an Raum auf die 
nächste Nummer versch oben werd en. 
Anzeigen. 
Die Bockacker Sennerei wurde gestern eröffnet. Von heute an wird 
Morgens und Abend s Süßmilc h und vom nächsten Mitt woch an auch Butter, 
Butter milch, Zieger und Schotten gegen Baarzahlung an Kaufslustige ab¬ 
gegeben. 
Zur Aufklärung der Milchl ieferanten wird n ochmals ausdr ü cklich be¬ 
merkt, daß die begonnene Sen npe riode mit Ende November abschl ießt und 
daß der Besitz oder Pacht eines Rechtes nicht nothwendig, dagegen aber 
½ kr. für den Liter eingelieferte Milch als Ersatz für das Recht an die 
Sennerei zu zah len ist. 
Jedermann, der Milch übrig hat, kann 
sie also bringen und ist zur 
Einsendung de rselben hie rmit fr eun dlichst eingeladen. 
Für den Ausschuß: 
Der Obman n: Joh. Boh le.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.