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Jeder Ste igerungsl ustige muß als Bürgschaft für die Zuh altung
seines Anbotes das Angeld von 10% des Ausrufspreises
für jede Partie
erlegen.
S ch riftliche Offerte, getrennt für jede Pa rtie können gleichfalls eingebracht
werden; dieselben müssen jedoc h mit einem 50 kr. Stempel v ersehen
und mit dem festgesetzten Angelde beleg t sein.
Der Kaufschilling kann ent weder baar, oder in Ratenzahl ungen abgestattet
werden. Im letzteren Falle ist mindest ens die erste Hälfte desselben
ofort bei
der Versteigerung, der Rest dageg en bis längstens Ende Dezbr.
I.Is.beim
k. k. Steueramte in Dornbirn zu erlegen und es wird dem
Käuf er immer
nur so viel Holz abzuführen gestattet, als derselbe jeweilig
bezahlt hat.
Die vo llständigen Versteigerungsbedingnisse
könn en beim
k. k. Forstverwalter
in Feld kirch eingesehen werde n.
F eldkirch, am8.
November 1883.
Der k. k. Forstverwalt e r: 1001
Rust.
Der Voranschlag der Gemeinde-Verwaltung für das Jahr 1884 liegt
nach Vorsch rift des §. 65 G.-O. von Dienstag den 13. d. Mts. an
14 Tage lang im Gemeindeamte zu Jedermanns Einsi cht auf. Jedes
Gemeindem i tglied ist berechtigt, zu demselben bei der Gemeindevors t ehung
mündlich oder schriftlich allfällige Erinnerungen anzubringen, wel che nach
Vorschrift des Gesetzes bei der endgiltigen Berathung durch den Ausschuß
in Erwägu ng zu ziehen sind.
Dornbirn, am 11. November 1883. Die
Gemeindevorstehung.
Mittheilu ngen.
Schulhaus-Eröffnung in Lustenau. Am verga n genen Mittwoch den
7. d. Mts. wurde in der Nac hbargeme i nde Lustenau das staatliche neue
Schulhaus in feierlicher Weise seiner Bestimm ung übergeb en.
Bei diesem Akte beth eiligte n sich außer dem Ortsschulrath e, der Gem
eindevertretung und einem Theile der Gemeindeb ewoh ner in Lustena u, der
Vorsitzende des Bezirksschulrathes, Herr Bez irk shauptmann Meus burg er, der
k. k. Gymnasialdirektor Elsensohn in Vertretung des Landes-Schulra t hes,
die k. k. Bezirksschulinspektoren A. Webhofer und Franz Kiechl, das Bezirks¬