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Full text: Dornbirner Gemeindeblatt 1913 (1913)

10 
von 
Bretterschupfen und Anbauten und den im 
gelegten Verzeichniss e auf geführten und im 
Schätzungs p rotok ol le besch riebe nen Maschinen 
ind Werkzeugen, insbe sonde rs Motoren, 
Transmissionen, We rkzeugen u. Einrichtungs 
gegenständen, Fräß=Vollgattersäge, Messer¬ 
chleifmasch ine, chwedisch e 
H obelmaschin e, 
kombinierte Tisch ler maschine, Dikten Hobel ¬ 
mnaschine, S c hraubstock, Blockaufzu g, 2 elektr 
Motor en 2c. 
Schätzwert Kr. 44.140·—, geringstes Gebot Kr. 2 2.070 
2.Partie: 
Bpz. Nr. 1772, Haus Nr. 6, Kehlers t raße, Bauarea 
2 Ar 41 m 
Gpz.=Nr. 6792, Lagerplatz von 11 Ar 86 m2 
Schätzwert 20 .000 Kr., gerin gstes Gebot 10. 297 Kr. 
3. Parti e: 
Gpz.=Nr. 8702, Wiese, Mitt ebrunnen, von 19 Ar 21 mi 
Schätzwert 576 Kr., geringstes Gebot 384 Kr. 
4. Partie: 
Gpz.=Nr. 78 67/1, Wiese am Steinebach, von 31 Ar 
n' hieraus die idielle Hälfte. 
Schätzwert 665 Kr., geringstes Gebot 233 Kr. 
5. P artie: 
Gpz.=Nr. 7899/ 1, Wiese 
am Steinebach von 5 Ar 
04m* 
hieraus die idielle Hälft e. 
Schätzwert 504 Kr., geringstes Gebot 252 Kr. 
3. Partie: 
Gpz.=Nr. 7899/6 , Wiese am Steinebach, von 5Ar 
47m2 
hieraus die idiell e Hälfte. 
Schätzwert 547 Kr., geringstes Gebot 274 Kr. 
7. Partie : 
Gpz.= Nr. 7899/7, Wiese am Steinebach, von 4 Ar 
42m2 
hierau s die i dielle Hälfte. 
Sc hätzwert 442 Kr., geringstes Gebot 221 Kr. 
8. Parti e: 
Gpz.= Nr. 7860 /1, Wiese am Steinebach, von 6 Ar 
80m2 
hieraus die idielle Hälfte. 
Schätzwert 680 Kr., geringstes Gebot 340 Kr. 
9. Parti e 
Gpz.=Nr. 7860/2, Wiese am Stei ne bach, von 5 Ar 
20 m2 hieraus die idiell e Hälfte 
Schätzwert 520 Kr., geringstes Gebot 260 Kr. 
10. Partie: 
Gpz.=Nr' 7860/3, Wiese am S teinebach, von 4 Ar 
52m2 
hieraus die idielle Hälfte. 
Schätzwert 452 Kr., geri ngstes Gebot 226 Kr. 
11. Pa rtie: 
Gpz .=Nr. 7861/1, Wiese am Steinebach, von 4 Ar 
59m2 
hieraus die idielle Hälfte. 
Schätzwert 459 Kr., geringstes Gebot 230 Kr. 
2. Partie: 
Gpz.= Nr. 7861 /2, Wiese am Steinebach, von 6 Ar 
51n' 
hier aus die idielle Hälfte. 
Schätzwert 625 Kr., geringstes Gebot 313 Kr. 
13. Pa rtie: 
Gpz ==Nr. 7861/3, Wiese am S tei nebach, von 6 Ar 
22 m', hieraus die idielle Hälfte. 
Schätzwert 622 Kr., geringstes Gebot 311 Kr. 
4. Partie: 
Gpz.=Nr. 7898 /1, Wiese am Stei nebach, von 4 Ar 
52 m', hieraus die idi elle Hälfte. 
33 
2 
561 
Schätzwert 452 Kr., geringste s Gebot 226 Kr. 
5. Partie: 
Gpz.= Nr. 7898 /2, Wiese am Steinebach, von 6 Ar 
m2, hiera us die idielle Hälfte 
Schätzwer t 692 Kr., geringstes Gebot 346 Kr. 
6. Partie : 
Gpz.=Nr. 7 898/3, Wiese am St einebach, von 6 Ar 
10 m2 hieraus die idielle Hälfte. 
Schätzwer t 640 Kr., geringstes Gebot 320 Kr. 
17. Partie: 
Hpz.= Nr. 7901/4, Wiese am St ein ebach, von 4 Ar 
01m2 
hieraus die idi elle Hälfte. 
Sch ätzwert 300 Kr., geringstes Gebot 150 Kr 
18. Partie: 
Gpz .=Nr. 7901/5, Wiese am S tei nebach, von 4 Ar 
4 m2 hier aus die idiel le Hälfte 
Schätzwert 300 Kr., geringstes Gebot 150 Kr. 
19. Partie: 
Gpz.=Nr. 7901/6, Wiese am Stei nebach, von 4 Ar 
m2 hieraus die idielle Hälfte. 
Schätzwert 324 Kr., geringstes Gebot 162 Kr. 
20. Part ie: 
Gpz=Nr. 735, Wiese B üchel, 
von 20 Ar 93 m2 
Schätzwert 250 Kr., geringstes Gebot 167 Kr 
Partie: 21. 
Hpz.= Nr. 736, Wiese , Büche l, von 19 Ar 53 m2 
Schätzwer t 234 Kr., geringstes Gebot 156 Kr. 
22. Partie: 
Gpz.=Nr. 737, Büchel, Wiese von 25 Ar 75 m 
Schätzwert 309 Kr., geringstes Gebot 206 Kr. 
23. Partie: 
Gpz.=Nr. 738 und 739, B üchel, Wiese, mit z usammer 
Ar 78 m2 
4 Schätzwert 
298 Kr., geringstes Gebot 199 Kr. 
24. Par tie: 
Wiese, von 30 m2, (schmaler Grund¬ 
Gp.=Nr. 7899/8. idielle 
Hälfte. 
streifen), hieraus die 
Schätzwer t 30 Kr., geringstes Gebot 15 Kr. 
Laut Nc 1 11/13 gelangt gl eic hzeitig die zw eite 
Liegenschaftshälfte an den Partien 5—19 und 24 über 
cei williges Ansuchen der Miteigentümer zur Feilbietung. 
K. k. Bezirksgericht Dornbirn, Abteilung II, 
im 1. Au gust 1913. 
Duelli. 9/1 
Stierhaltung. 
Der Stadtrat hat laut Gesetz vom 19. August 1907 
betreffend die Haltu ng von Zuchtstieren die Pflicht, die 
Viehhalter jedes einzelnen Zuchtstier=Rayones zu einer 
Versammlung einz uber ufen 
Bei diesen Versammlungen haben die Viehhalter in 
erster Reihe zu bestimmen, ob die Stiere von der Ge¬ 
neinde oder von den Viehhaltern angesch af ft werden 
sollen. Der Leite r der Versammlung ist vor der Ab¬ 
stimmung verpflichtet, alle faselbaren Tiere eines jeden 
inzelnen V i ehhalters festzustellen. Bei dieser Zählung 
sind alle jene weiblichen Tiere als faselba re anzue rkenn en, 
die im Septembe r dreiv iertel Jahre alt sind. 
Weiter wird durch den Vorsitzenden die Wahl eines 
Komite es von mindestens drei Mitgliedern vor genommen 
welches für die Durchführung der gesetzlich en B estim¬
	        
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