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Schneider¬ 94. Ammann August, Garnagent, Dr. Ant traße
Radetzky
95. Feßler Joh., Spe ng lerm eister mit Fam ilie, straße
96. Widm er Marie Anna, Privat, Mühlegasse Bödele.
97. Gollinger Leop., Hotel=Direktor mit Frau,
98. Berchtold Frz. Xaver zum Schl oßbräu mit F amilie.
99 Rhomberg Amal ia, P rivat, Dr. Waibelstr aße .
00. Rho mberg Tili, Privat, Dr. Waibelstraß e
01. Spiegel Frz. mit Familie, Buchhal t er, Aus stellung s
traße.
102. Rhomberg Franz, Priv at, Al tweg
103. Hol le nstein F I. Familie, Marktstraße
104. Ulmer Marie Ww., Markt platz.
105. Ender An ton, Dekan und Stadtpfarrer
Bösch & Co.,
106. Rhomber g Franz, Prokurist bei Hofer, Lustenau
107. Büc hele Konra d zur Flur, Radetzkystraße
108. F ußenegger Arnold samt Frau, Ziviling. und Geo
meter, Bregenz.
109. Schwärzler Rudolf, Buchbinder und Cartonagen
abrikation.
110. Engel Johann, k. k. Schulrat, Realschul=Direktor
111. Albrich I. A, Baumeister mit Famil ie.
L andsturmverzei chni s .
Ueber Auftrag der k. k. Bezirkshauptmannschal
Feldkirch vom 29. Dezember 1914, Zl. 18 71/3 liegt ab
Mon tag, den 4. Jänner ds. Is., das Landsturmver¬
zeichnis des Geburtsjahrganges 1896 durch 8 Tage im
Rathause, Zimm er Nr. 7, zur Einsicht auf
Sta dtrat Dornbirn, am 2. Jänner 1915
Der Bürgermeister: E. L uger.
Hilfs=Ausschuß in Dornbirn. K
18. Liste . 15.030
He rtrag aus der Liste Nr. 17
122. Herr F. M. Hämmerle aus sei ner 6000•—
Widmung 10
123. Vom Schmausjaß 6.020
10•— 124. Frau Ww. Hagen, Lindau 21.050
5
Zusammen
Spendenausw e is für die Feld sold aten.
871. Jeschke=Bendlin, Kino Dornbirn, 200 Zigaret ten .
872. Redemptoristen=Kloster Haselstauden, Zigarre n und
igaretten.
873. Nähstube Oberdorf (A nfert igung) 25 Hemden, 2=
Pr. U nter hosen.
Spendenausweis für den Landesverein
Rotes Kreuz. K
50•— 150. Einkaufsvereinigung der Kon sumvereine 20
151. Red emp toriste n=Kloster Haselstaude n 20•
152. Rhomberg Ludwig, Rohrbach 7565•—
Zusammen K
Spenden für Wei h nachten.Kr.
20——
Gorba ch The odor, Kirchweg
Die Tisc hler= und Glaserarbeit en
zur Direktorwohnung bei der neuerbauten Turnhalle
(Realschule) werden im Off ertwege verg eben. Die dies
bez üglichen Verg ebungs bedi ng ungen und Z ei chnungen
sind im städt. Bauamte einzusehen, allwo auch die
Offerte verschlosse n, mit der Ueberschrift „Direktorwoh¬
nung Turnhalle versehen, bis zum 9. Jänner 1915
einzureichen sind. Sp äter einlangende Offerte werden
nicht mehr berücksichtigt
Dornbirn, den 1. Jänner 1915.
Der Bürgermeister: E. Luger.
Die Gewerbetreibenden
werde n hiemit aufgefordert, ihre Rechnungen für die
Monate Oktober, November und Dezember mit Ende 1914
abzuschließ en und bis 12. Jänner 1915 (in Halbbogen
orma t) an die Sta dtkasse abzugeben. Die Anschaffzettel
sind mitzubringen.
Anmerkung: Für Stra ßenbau, Vol kss chule, Hoch¬
bau, Feue rlösc hwesen , Marktwesen usw. sind abgeson der te
Rechnungen auszustellen. Die Rechnungen bis zum Be¬
rage von einschließlich 20 Kr sind stempelfrei, diejenigen
im Betrag e von über 20 Kr. bis einschließlich 100 Kr
bedürfen für jeden ganzen Bogen den Stempel von zwei
Hellern und über mehr als 100 Kr. von 10 Heller n
Die der Gebü hr entsprechenden Stempelmarken sind vor
Ausfertig u ng der Rechn ung auf der ersten Seite eines
jeden Bogens aufzukleben und mit dem ersten Worte
des Textes zu ü berschreibe n, nicht mit dem Datum.
Dornbirn, am 3. Jänn er 1914
Der Bürgermeis ter: E. Luger
Die g ewerblichen Rechnungen
vom 3. Vierteljahr 1914 gelangen vom Dienstag, den
5. Jänner an in der Stadtkasse an den V ormit tagen
zur Aus zahl ung.
Stadtrat Dornbirn, am 3. Jänner 1915.
Der B ürger meister: E. Luge r.
G em eindesteuern.
Auf Grund des Landesgesetzes vom 26. August 1912
betreffend die Einzahlung der Gemeindezuschläge sowie
Einhebung von Verzugsz insen für Rückstän de an Gemeinde¬
teuer n, wu rden mit Sta dtra tsbeschluß vom 7. Mai 1914
als Steuer einzahlungs ter mine de
1. Juni und 1. November
bestimmt.
Gemeindezuschläge sowohl als Vermögenssteuer sind
ängstens innerhalb 14 Tagen nach diesen Fälligk eits ¬
erminen je zur Häl fte an die Stadtkasse abzuführen
widrigenfalls, insoferne der S teue rjahresbetrag 40 Kr
übersteigt, die Verpflichtung zur Zahlung 5%iger Ver¬
zugszinsen eintritt. Jänn er
1915.
Dornbirn, am 3.Der
Bürgermeister: E. Luger
Der Rechnu ngsab schluß der Stad tverwaltun g
vom Jahre 1913 liegt nach Vorschrift des § 65 G=O.
von Mittwoc h, den 30. D ezember ds. Is. an durch 14
Tage zu jedermanns Einsi cht im Rathause, Zimm er Nr
3 (Stadtkasse) auf
Dornbirn, am 27. Dezember 1914
Der Bürgermei s ter: E. Luger.
Zucht sti erhaltun g.
Um Mißverständnissen und unr ich tigen Auffassungen
der Zuchtst ier haltungsv orsch ri ften und der damit ver
bundenen Straffolgen vorzub eugen, wird den Viehb e