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Dornbirner
Oe meinbeslalt.
Ersch eint jeden Sonntag. — Preis: ganzjähri g K 2—, im Inland mit Postversen d ung K 3·60, nach D e utschland K 4·50, in das übrig
Ausland K 5·60, einzelne Nummern 10 h. — Einschaltungen koste n 14 h der Zeilenraum und sind bis spätestens Freitag
mittags kostenfrei in das Ratha us zu bringen.
Nr. 18. Sonntag,
30. April 1916. 47.
Jahrg.
b) Neuerliche Vorlage von Verträgen betreffend
Rote Kreuz=-Woche vom 30. April bis 7. Mai U eberlassung
einiger öff en tlicher G ebäude zur
Errichtung eines Notrese rve spit ales in Dornbirn.
Tretet dem Roten Kreuze als Mitglied bei! C) Unterlassung
der Gemeinde=Stierprämierung im
Jahre 1916.
Erneuerung der Wä lderstr aße nmaut Widme t dem Roten Kreuz oder 9 Weitere
Einhebung der Gemeindebesoldungs¬
steuer .
der Jugendfürsorge Geldspenden! B ericht
und Ant rag des Finanzausschusses:
a)Gemeindevoranschläge
1916.
b) Be schaffu ng fest er Anlehen für verschieden aus¬
Kundmachungen. geführter
Bauten.
8. A ntrag
auf Ausweisung nach § 10 G. O.
9. Anträge, A nfragen und Beschwerden.
Sommer-Z eit. Hierüber
wird nach V erlesung und Genehmig ung
Die Uhren wer den in der Nacht vom 30. April der Verha ndlungsschrift
über die am 16. Februar 1916
aufersten
Mai 1916 um eine Stunde vorgerüc k t. Die tat tgefunde ne
Ge m ei ndeaussch ußsitzung ber aten und be¬
Bevölker u ng wird darau f aufmerksam gemacht, sich dar¬ sch lossen
wie folgt:
nach zu halten. Zu
1. A) Der Vorsit z ende läßt verlesen:
Stadtra t Do rnbirn, am 29. April 1916 a)Die
Zuschrift des Landeskulturrates vom 15. April
Der Bü r germeister: E. L uger. 1916,
Zl. 7287/7316, nach welcher die Bekämpfun g
der Mäuseplage, wie sie auf der Ve rsamm lung am 9
Verhandlungsschrift, März
ds. Is. in Dor nbirn beschloss e n wurde, nicht zur
Durchführung gelangen kann, da es dem Landes¬
aufgenommen über die 2. G emeindea us schußsitzung in kult urrate
trotz aller Bemühungen bishe r nicht ge¬
d iesem Jah re, abgehalten am Mittwoch, den 26. April 1916. lun gen
ist, das erforderliche Gift aufzutreiben.
nach § 41 der Gemeindeordnung unter dem Vorsitze b)Das
U rteil des k. k. Obersten Gerichtshofes als
des Bürgermeister=Stellvertreters Albert Winsa uer und in Revisio nsgericht
vom 15. Februar 1916 in der
G egenwart von 16 Ausschußmitgliedern und 7 Ersatz¬ Rechtssache
der Karolina Mäser in Dornbirn wider
männern; Be ginn 6 Uhr aben ds. Adolf
Zumtobel u. Genossen. Den Streitgegenstand
bildete die Fassung und Ableitung der an einer
Ta gesordn ung: b estimmten
Fel spartie des Gp. Nr. 8199/1 im Kehler¬
Mitteilungen des Vorsitzenden. walde
hervortretenden Wassers. Diese Liegenschaft
2Neuerl i ches
Ansuchen der Gemeindebeamt en umist
Eigent um der Karoli na Mäser, w ährend Adolf
Teue rungsz u lage. Zumtobel
und Genossen seit Jahren Q uellwass er
3. Erlaß der Bezirkshauptmannschaft Feld kirch vom von
dieser Liegensch aft zu ihren Brun nen ableite¬
14. März 1916, Zl. 78/779 , betreffend die Selbst¬ ten,
jedoch nur von einer Quelle. Als dann die
besteuerung zu
Kriegshilfszwecken. Stadtgemeinde das an and eren Stellen der Liegen ¬
schaft hervortret ende und bis dahin nicht gefaßte
4. Ansuchen des Lehrer Theodor Bildstein um Ge¬ und
abgeleitete Q uellwass er er worben hat te, be¬
währun g einer Gehaltszulage haupteten
Zumtobel und Genossen, daß ihnen das 5.Ansuchen der Firma I. G. Ulmer um käufliche Recht
zustehe, das an der genannten Felspartie
Uebe rlas sung einiger der Ge meinde gehörigen Teilstü¬ herv ortretende
Was ser überall dort zu fas sen, wo
cke aus den Grundparzellen 910 und 1124 in Wer ben. es
aus dem Boden hervortrit t und sie führten nun
Ber icht und Antrag des S tadtrat es: eine
dementsprechende Wasserableitung durch. Da¬
a) Vorlage der Protokolle über die B eschlagnahm e gegen
erhob die Stadtgemeinde im Wege der Klage
der der Stadtgemeinde gehörigen Straßenwalze Ei nsprach e.
Die vor der Prozeßführun g gehörten
und Schotterbrechmaschine in Schmelzhütten und Sachverständigen
sowie der Erstrichter, welche an¬
Ha selsta uden durch die Hee resverwaltu ng. läßlich der ersten Streitverhandlung an Ort und