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680 Sonntag,
den 11. April 1965
Danksagung
Für die zah lre ichen Beweise der aufrichtigen Anteilna hme anläßlich des Heimganges meines lieben Gatten, unseres guten
Vaters, G roß vaters, Bru der, Schwagers, Onkels und Paten
Herrn Simon Gfrerer
sagen wir von ga nzem Herzen Dank. Besonderes Ve rgelts Gott den lieben Nachbarn und Siedlern im Forach sowie allen
Verwandten und Bekannten für die edlen Spenden. .
Wir bitten, dem lieben Verstorbenen im Gebete zu gedenke n.
Do rnbirn, im April 1965 Die
Trauerfamilien Gfrere r und Wehi nger
Danks agung
Für die ü beraus zahlreichen Beweis e herzlicher An teilnahme in Wort und Schrift, Kranz- und Blu-
menspend en, sowie der caritativen Spenden, beim Hei mgang meines lieben Gatten, unseres Vaters,
G roßvaters, Schwiegervaters, B ruders, O nkels und S chwagers
Herrn Mic hael Huber
sprechen wir allen V erwandten, Freunden und all en, die ihm das letz te Geleit gaben, unseren i nnig-
sten Dank aus. Ganz besonderen Dank der Advent gemeinde und dem Sä ngerchor. Ebenso herzlic hen
Dank unserem Hausarzt für die u nermüdli chen Besuche am Krankenbet t. In
stiller Trau er:
Dornbirn, im April 1965 Maria
Huber geb. Zünd, Gattin
Josef und Annemarie, Kinder
und im Namen aller Verwandten
Danksagung
Für die überaus liebevolle und zahlreiche Anteilna hme am Verluste uns erer lb. Tochter und Enkelin
Lydia Rud
geb. am 19. 12. 1956
sagen wir von ganz em Herzen Dank. Besonders danken mö chten wir der h ochw. Geistlichkeit, dem
Direktor der Vo lk sschule Haselstauden für seine netten Worte und den gesamten Schül ern für ihre
Teilnah me am Beg räbnis. Weiters gilt unser herzlicher Dank der Fam. Ernst und Alma Jochum für
die pers. Hilfeleistung sowie allen Ver wandte n, Nachbarn und Hausgemeinsch aft e n, der Kärn tner
Landsmannschaft und der Lokalorganisation der SPÖ Dornbirn für die vielen Kranz -, Blumen- und
sonstigen Spenden und all denen, die unser em T öchterlein auf dem letzten Weg ihr Geleit gaben.
Dornb irn (Armin-Diemgasse 8), im April 1965 Die
Trauerfamilie Rud und Gugele
Danksagung
A nläßlich des Heimganges m einer lieben Gatti n und Mutter, Schwester, Schwägeri n, Tante und Patin
Frau Frieda Kirchmair
ist uns sehr viel tröstende Antei lnahme z ugekomm en, wofür wir herzlich danken. Unser besonder er Dank
gilt den behandelnden Ärzten, dem Pflegepersonal im Spital, dem Rettun g sdienst des Roten Kreuzes,
den lieben Nachb arn, sowie allen jenen, die uns erer lieben Heimg egang enen die letz te Ehre erwiesen.
1780 Die
Hinterbliebenen
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