Sonntag, 21. S epenbe oe.
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Woch enkalender, Sontag, 21. Sept ember 198, V. So.n. Ping sten - Montag, 2, M oritz - Denstag, 23, The kta - M tuoch a
pert V. Salzburg Donnerstag, 25, Nikolaus v. Flüe - Frei tag, 26, Zyprian - Sa mstag, 27. Kosma s Mond geht bis 2. Okt überse
) die Liefer ung von Stahltürzargen für den Ene¬
Am Mit twoch, den 24. 9. 69 ist terungsbau
des Altersheimes an die Firma tie¬
um 20 Uhr Wolf,
Hohenems, zum An botspr eis von S 5002 2.
das Versetzen der vorgenannten Stahtürgarge
Übung an
die Fa. Franz Riegler, Lochau, zum Offerbprei¬
von S 13.020.—.
für die Löschzüge 1—4. 5.
Die Gast- und Schankwirtschaft im Sta dion Bi rken.
Für die Löschgruppen Kehlegg wiese
wird an Frau Elisabeth Kauf mann, Dornbin
Watzen egg und Ebnit findet Heinzenbeer
24, verpachtet Freiw. Feuerwehr die
nächs te
der Stadt Dornbirn 6.
Die G ebühren für die Benützung von Schulturpbal
Übung len
durch Sportve rein e und ander e private Instit.
tionen werd en ab sofort wie folgt neu festgesetzt
am Samstag, den 27. 9. 1969 bis
zu 2 Stunden S 30.-
statt. bis
zu 4 Stunden S 50.—
Die Wehrmänner sammeln sich 7.
Dem von der F inanzabteilung vorgelegten Entwu
pü nktlich bei den je weiligen einer
Badeordnung für das Hall enbad der Stadt
Gerätehäusern. Dorbirn
wird zugestimmt.
Das Kommande 8.
Folgende Ansuchen um Abstandsnachsichten und
um Ausnahmegenehmig ungen werden bewilligt :
KUR ZBERIC HT a)
Der Eheleute Ing. Har ald und Elisabeth Bohle
über die am Fre itag, den 12. September 1969, unter
dem Vorsitze des B ürgermei sters Dr. Karl Bohle sta tt¬
gefunde ne 103. Sitz ung des Stadtrates.
Der Stadtrat vertr itt ei nhei tlich die Meinung, daß die
bisherige Gepflogenheit hinsichtlich der Einschal
tung von Wah lp rop aganda -Artikeln im Gemeinde
blatt beibehalten werden soll. Gleichgülti g, um
welche Wahl en es sich handelt, darf daher im Ge¬
meindeblatt nur eine Seite oder eine Beilage pro
Wahl und Partei in Anspruch genommen werden
Bei Wahlen, für die kein amtlicher St im mzettel vor¬
g esehen ist, können je P artei noch zwei Stimmzette
beigegeben werden.
2. In den zu bilden den Ausschuß des Vorarlberger Ge¬
mein dev erba ndes zum Stu dium der Müllbeseitigung
wird Bürgermeis ter Dr. Karl BOHLE namhaft ge¬
macht.
3. Die Stadt Dornbirn leistet zur Netzerweiter ung
Schwefel-Wieden aus dem Netzerweiterungsfonds
des s tädt. Wasserwerkes einen einmaligen Kos ten¬
beitrag unter den üblich en Bed ingunge n.
4. Folgende Lieferungen und Leistungen wer den ver
geben:
a) Die Lieferu ng und Ver legung von glasierten Klin¬
kerplatten in den Gasts tätte nräum en der Kunst¬
eisbahn an die Fa. Alber t Rein, Dornbirn, zum Of¬
fertpreis von S 56.000.—;
b) die Liefe rung einer Rechenmaschine an die Fa
Olivetti zum Preise von S 14.8 50.—
c) die Zimmermannsarbeiten für die Baustellenei n¬
richtung für den Neubau der „Haupt sch ulen
Ha tlerdorf“ an die Fa. J.A. Fuß enegger, Dornbi rn
zum Anbotspreis von S 76.406.—, mit einer monat¬
lich en Miete für die Baubaracke von S 3 00.—:
d) die E rdarbei ten für den N eubau der „H auptschu¬
len Hatlerdorf“ an die Firma Gebrüder Feierle.
Dornbirn, zum Anbotspreis von S 388.8 80.—
e) die Planung für die G arten- u. Sportanlagen der
„Hauptschulen Hatlerdorf“ an Ga rten a rchitekt
Alois Notdurf ter, Feldkirch, gemäß dem Anbot v.
31. Juli 1969;
Marktstra ß e 16, für einen Wohnhausneubau auf
Gp. 753 0/5 bis zu einem Absta nd von 3.00 m ge¬
gen Gp. 74 99/2
b) des G unther Bohle, D ornbirn, Eisengass e 18, für
den Neubau eines Einfamilie nhause s auf Gp.
9277/5 bis zu einem Abstan d von 3.50 m für das
Wohnha us und 1.70 m für die Garage gegen Gp
92 77/4;
c) 1. Gegen die Gewährung einer Abstandsnach¬
sicht für ein Wochenendhaus des Dr. Hans Win¬
sauer, Dornbirn, auf Gp. 13 .630 (Fohramoos)
für einen Mindestabs t and gegen die gemeinde
eigene Gp. 13.637 wird von der Stadt als Gru nd¬
eigentümerin kein Einw and erhoben.
2. Die vorb esch riebe ne Abstandsnachsicht wird
gemäß § 10 LBO. bew illigt
d) des Mart in Wohlgenannt, Bündtlittenstraße 21, für
den Neub au einer K raftfah rzeug- Repa rat urwerk¬
stätt e auf Gp. 9965 an der Bundesstraße Nr. 1,
Schwefel, für einen Mindestabstand von 4.00 m
gegen Gp. 9984.
e) des Roman Böhler, Feldkirch, Kapfstraße 103, für
einen Wohnhausneubau auf Gp. 1322/3 u. 132214
(H einzenbeer) bis zu einem Abstand von 3.00 h
gegen Gp. 1321:
) der Marlies Schw endinger, Dornbirn, Im Nest 2
für den Anbau einer Garage bis zu einem Ab¬
stand von 0.10 m gegen die Gp. 7767 /1 und bis
zu einem Abstand von 3.00 m gegen Gp. 7776.
g) der Lena Diem, Haslachgasse 11, für die Efster
lung eines Gerät eschuppen s auf Gp. 5594 bis 20
einem Abstand von 1.00 m gegen Gp. 5596,
h) des He lmut Schneider, Kehlermähder 6, für einen
Wohnu ngseinbau im Stadel des Hause s Fall en
berggass e 6a eine voll komm ene Abstandsnach
sicht gegen Bp. 8087.
Gleichzeitig wird eine Ausnahmegenemigung von
§ 36 Straßengesetz 1969 zur Verm inde rung de¬
St raße nabsta ndes für den Umbau an der St raber
seite bis auf 70 cm e rteilt;