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Full text: Dornbirner Gemeindeblatt 1969 (1969)

Eines ist sicher, für V erm ög ensbildung braucht man Zeit. Wenn Sie aber ein kurzfri¬ 
stiges Ziel vor Augen haben, das Sie un bedingt err eichen möchten, dann bedi enen Sie 
sich des Systemsparbuches. Spa ren ist noch immer die einf achste Form der Kapit al¬ 
bildung. Und auß erdem - einen gewissen Teil seiner Ersparnisse sollte man un bedingt 
als Reserve auf einem Sparbuch haben. 
Herr A. K hat einen Sohn in der Mi ttelschule. In 4 Jahr en wird dieser maturieren und 
soll dann auf die Universität, denn er will Medizin studieren. Ein langes und teures 
St udium, Herr K. zahlt daher von nun an monatlich S 1.50 0.- nach Aufbauplan ein, um 
für die Studienjahre des Sprößlings vorzusorgen. 4 Jahre lang. Dann erlegt er die 
§ 1.500.- nicht mehr auf der Bank, sond ern gibt sie seinem Sohn - ebenfalls mo¬ 
natlich. Aber das in 4 Jah ren gebildete Kapital (die eingezah lten S 72.000,— sind 
inzwischen auf S 93.600,- angewachsen) wirft monatlich einen Zinsenertrag von S 507, 
ab. Die bekommt der Herr Studiosus noch zusätzlich (und er braucht sie a uch). Am Ende 
seiner Ausbildung s chenkt ihm sein Vater die S 93 .600,-. (Die sind natürlich immer 
noch unvermind er t vorhanden!) 
Fräulein 1. M. hat geerbt! Eigentlich nicht so viel - S 65.000,— bleibe n nach Abzug der 
Not aria: ge bühr und der Erbschaftssteuer übrig. Fräulein M. legt dieses Geld nach dem 
Anlageni en an. Das Kapital wächst in den nächsten 6 J ahren auf S 97.500,— an, ob¬ 
wohl sie jährlich einen Zinsener tra g von 3% (S 1.950,- ) abhebt. Inzw ischen hat Fräu¬ 
lein M. eheiratet und hat ihren Beruf au f gegeben. Nun empfindet sie es als außersi 
a ngene m, dem Familienbudget monatlich S 528,- zuschießen zu k önnen, ohne daß 
ihre S § 7.500. — weniger werden . 
B reiteste St reuung bei möglichst weitgehendem Zuwachs! 
Beso ders geeignet für unregelmäßi g anf allenden Überschuß, der in einem bestimm¬ 0 
0 
ten, ach eingehend er Beratung gewähl ten Inves tmentfond s der österreichischen In¬ 
vestr ent GmbH stetig wei ter wachsen soll 
Breitste S treuung bei möglichs t weitg eh endem Zuwachs ! 
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Besonders net für unr egelmäßig anfall ende n Überschuß, der ohne besondere 
Kontrolle über längere Zeit g ewiss ermaßen „automatis ch, ganz von selbst“ wachsen 
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