accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text : Dornbirner Gemeindeblatt 1972 (1972)

Bürgermeister Dr. Bohle bei Ansprache

Im Ra hmen der Eröffnungsfeier beim G astarbeiterh eim, bei der
auch sämtliche Gastarbeite r, die bei Mäser beschä ftigt sind, anwesend
 wa ren, erläuterte der Personalreferent, Herr Lin tner, die
Entwicklungsgeschichte und Beschaffenheit des Ga starbe iterhe imes.
 Mit einem K ostena ufwand von 2,3 Millionen - von Maser
allein aufgebra cht wurde dieser Bau für 70 Gastarbeiter errich tet.
Wie Herr Lintner ausführte, waren die Überlegungen bei Mäser für

die Errichtung des Heimes folgende:

Das Heim weist eine Länge von 43 m und eine Breite von 10 m
auf und ist zweistöckig geba ut mit einer modernen Außenfassade.
Neben der Heimleite rwohn ung sind im Erdgeschoß 15 Räume mit
je 2 Bett en für Män ner, im Obergeschoß befinde n sich 14 Zweibettzimmer
 für Mädchen und 6 Zi mmer für Ehe paare.
Das Heim bie tet also Platz für 70 Gastarbeiter. Selbstverständlich
ist in jedem Stock für die sanitären Anlagen - Waschräume und
Duschen sowie Auf entha ltsräu me - gesorgt. Die H eimleitu ng is
nicht nur bestrebt, Wohnraum zu bieten, sondern möcht e auch
Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung und Eingliederung in die

Gesellschaft geb en.

Blume n der Gastarbeiter für Frau Dr. Thurn her

Der Dornbirner Bürgermeister, Dr. Bohle, gratulierte der Fa. Mäser

zu dieser Eigeninitiative und hob besonders h ervor, daß es gera de
den öffentlichen Stellen in diesem Ausmaß nicht möglich ist, eine
Wohnungsbereitstellung für G astarbe iter zu organ isieren . Gerade
in Dornbirn ist der Zuzug von Gasta rbei tern aufgrund der groß en
Tex tilb etriebe sehr stark und deshal b sind solc he Initiativen von
seiten der Industrie ein sehr wesentlicher Beitra g, die Mitarbe iter

aus den v erschiedenen Ländern bei uns möglichst rasch einzugliedern.



Sc hlüsselübe rgabe

Besichtig ung des Heimes
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.