Bürgermeister Dr. Bohle bei Ansprache
Im Ra hmen der Eröffnungsfeier beim G astarbeiterh eim, bei der
auch sämtliche Gastarbeite r, die bei Mäser beschä ftigt sind, anwesend
wa ren, erläuterte der Personalreferent, Herr Lin tner, die
Entwicklungsgeschichte und Beschaffenheit des Ga starbe iterhe imes.
Mit einem K ostena ufwand von 2,3 Millionen - von Maser
allein aufgebra cht wurde dieser Bau für 70 Gastarbeiter errich tet.
Wie Herr Lintner ausführte, waren die Überlegungen bei Mäser für
die Errichtung des Heimes folgende:
Das Heim weist eine Länge von 43 m und eine Breite von 10 m
auf und ist zweistöckig geba ut mit einer modernen Außenfassade.
Neben der Heimleite rwohn ung sind im Erdgeschoß 15 Räume mit
je 2 Bett en für Män ner, im Obergeschoß befinde n sich 14 Zweibettzimmer
für Mädchen und 6 Zi mmer für Ehe paare.
Das Heim bie tet also Platz für 70 Gastarbeiter. Selbstverständlich
ist in jedem Stock für die sanitären Anlagen - Waschräume und
Duschen sowie Auf entha ltsräu me - gesorgt. Die H eimleitu ng is
nicht nur bestrebt, Wohnraum zu bieten, sondern möcht e auch
Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung und Eingliederung in die
Gesellschaft geb en.
Blume n der Gastarbeiter für Frau Dr. Thurn her
Der Dornbirner Bürgermeister, Dr. Bohle, gratulierte der Fa. Mäser
zu dieser Eigeninitiative und hob besonders h ervor, daß es gera de
den öffentlichen Stellen in diesem Ausmaß nicht möglich ist, eine
Wohnungsbereitstellung für G astarbe iter zu organ isieren . Gerade
in Dornbirn ist der Zuzug von Gasta rbei tern aufgrund der groß en
Tex tilb etriebe sehr stark und deshal b sind solc he Initiativen von
seiten der Industrie ein sehr wesentlicher Beitra g, die Mitarbe iter
aus den v erschiedenen Ländern bei uns möglichst rasch einzugliedern.
Sc hlüsselübe rgabe
Besichtig ung des Heimes