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Full text : Dornbirner Gemeindeblatt 1972 (1972)

Fre itag, 3. November 1972

Am Sonntag, den 5. Novembe r
ist die

Verstorbenen¬Ehrung


2mit

Besuch des Gottesdienstes
in der S tadtpfarrkirche St. Martin
Fr eiw. Feuerwehr und

anschließender Kranzder
 Stadt Dornbir n niederlegung.

Die Wehrmänner sammeln sich
um 8.00 Uhr beim Gerätehaus
in P arade unif orm und weißem
Helm.

Vollzählige Teilnahme er wartet
das Kommando.

AUS BILDUNGSBEIHILFEN FÜR SOLIAL E

FRAUENBERUFE

Die Stadtvertretung der Stadt Dorn birn hat im Voranschl
 ag 1972 einen n amhaften Betrag als Ausbildungsbeihilfe
 für soziale Frauenberufe gewidmet.

Schülerinnen an Sozialen Frauenschulen, Kra nkenpflegeschulen,
 Familienhelferinnen-Schulen und dakönn
 en sich somit um eine Ausbil dungsbe ihilfe bewerben.
 Die Gesuch e sind bis 27. November 1972
beim Amt der Stadt Do rnbirn einzubringen
Voraussetzung für eine B eihilfe, die als lau fende Zuwendung
 geda cht ist, ist all er dings, daß sich die betreffende
 Schülerin verpflic htet, ihren gelernten so¬Beruf
 durch mindestens zwei Jahre in Dor nbirn aus
zuüben, widrigenfalls die Studien unte rstützu ng an die
Stadt Dorn birn zurückzuzahlen ist.

Der Bürgermeister: Dr. Karl Bohl

Voranzeige

SCH UTZIMPPU NG GEGEN DIPHTERIE - TETAN US
KEUCHHUSTEN UND GEGEN KINDERLAHMUNG

Die öffentlichen, unen tg eltlichen Schutzimpfungen gegen
 Dip hterie - Tetanus - Keu chh usten (3-fach - Impfung)
 und gegen Kinderlähmung finden in Do rnbirn
wie folgt statt:

Mittwoch, den 15. November 1972

11.30 Uhr Schul e Kehlegg

15.00 Uhr Alte Kochschule Oberdor f

Donnerstag, den 16. November 1972
14.30 Uhr Schule Heilgereuthe
14.45 Uhr SOS- Kinde rdorf

15.00 Uhr Volksschule H aselstauden

Freitag, den 17. November 1972
14.30 Uhr Schu le Watzenegg

Samstag , den 18. November 1972
14.00 Uhr Volksschule Leopol ds traße

15.30 Uhr Feuer wehrgeräteh aus Markt

Der Bürgermeister: Dr. Karl Bohl

PREISE DER STADT DOR NSIEN FOR BESONE.
WISSENSCHAFTLICHE ODER KONSTLERSCHE

LEISTUNGEN

Die Stadt Do rnbirn vergibt im Rahmen der im Vorschlag
 vorg esehenen Mi ttel Preise für besondere wiesen
 schaftli che oder künstlerische Leistungen
Diese Förderung der Stadt Dornbirn verfolg t den
Zweck, junge Talente für besondere Leistungen auf
dem Gebiete der Wissenschaft und Kunst und zwar
ohne Rücksicht auf ihre bzw. ihrer A ngehörig en wirschaftlichen
 Verhältnisse durch die Vergabe von Geldpreisen
 zu fördern.

Unter diese Förd erung falle n z. B.:

a) Die Gewährung von Beiträgen für die Drucklegung
wertvoller D iss ertationen, Diplomarb eit en oder anderer
 wissenschaftlicher Arb eiten.

b) Die Gew ährung von Anerkennungspreisen für
mehrjährige ausgezeich nete Sch ul leistungen an hö
heren oder an der Oberstufe von mittleren Lehranstalten
 auf Antra g der betr. Sc hule zum Zwecke
einer weitere n Fortbil dung

c) Die Gewähru ng von Anerkennungspreisen für beso
 ndere wissenschaftliche oder küns tleris che
Leistungen

Um Preise im Rahmen der sachlichen Voraussetzung
könne n sich Personen bewerben, die in Dorn birn seit
mindestens drei Jahre n ihren o rdentl ichen Wohnsitz
haben. Für den Fall nach Buchst. b) gilt für die v orgeschlagenen
 Personen die gleiche Vor aussetzun g hinsichtlich
 der Dauer des Wohnsitzes,

Die Bewe rbungs gesuche sind schriftlich bis s pätestens
27. November 1972 beim Amt der Stadt Dorn birn einzubringen
 und mit den entsprechenden Nachweisen
zu belegen.

Der Bürgermeister: Dr. Karl Bohle

STUDIENFORDERUNG DER STADT DORNBIRN

Die Stadt Dornbi rn vergibt auch heuer wieder im Rahmen
 der im Voranschlag vorgesehenen Mittel S tipendien
 an begabte, bedür ftige sowie gut beleumundete
S tudenten, die seit m indestens drei J ahren in Dornbirn
ihren ordentlichen Wo hnsitz haben und eine mittlere
oder höhere Lehranstalt bzw. Universität oder Hochschule
 gleich welch er Art und Fachrichtung besuchen.
Mit Stipendien werden nur solche Bewerber beteilt
die einen ent spreche nden Studienerfolg und zwar
eine durchschnittliche Note von mindestens gut in den
Hauptfäch ern aufweisen. Bewerber mit Vorzugszeug
nissen genießen den Vorr ang.

Die Bewe rbungsgesuche sind mittels Vor druck bis
spätestens 27. November 1972 beim Amt der Stadt
D ornbirn einzubringen.

Genannte Vordrucke liegen im Z immer Nr. 21 (neue s
Rathaus) auf und könn en dort abgehol t we rden.

Der Bürgermeister: Dr. Karl Bohle

SONNTAGSDIENST

Sonn tag, den 5. November 1972

Dr. Gebha rd König, Höchsterstraße 11, Telefon 3213
Stadt apotheke, Marktstra ße 3, Telefon 2852
Spitaldienst: Dr. Ru dolf Vorh ofer

Na chtdienst in der kommenden Woche:

Stadtapotheke, M arktstraß e 3, Telefon 2852
            
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