Freitag, 11. Mai 1973
C
L EUCHTE
Holz hat viele Feinde
— schützen Sie es mit
Ein S pötter meinte e inmal: „Die Frauen geben
Geld aus, das wir Männer verdienen. Der quelhatte
es zwar an ders gemeint, aber er wuse mawie
recht er hatte. Rund 707 des Fa milien einkomwer
den durch die Frauen oder doch über deren beanlassung
im Interesse der Famili e ausgegeben . Er
verantwortungsvolle Aufgab e, die der Frau — Finami
nister der Fami lie — übertragen ist; eine Aufdie
manchmal recht unangenehm sein kann —
nicht sein muß. Denn glücklicherweise gibt es na¬Gentlemen,
die sich bemühen , der holden Weibliche
ihre Arbeit zu erleichtern, ja sie ihr manchmal so
ganz abzuneh m en. Wir, von Raiffeisen, dürfen uns
aller Bescheidenheit dazuzählen, denn wir biet en uns
ren verehr ten Kundinnen unseren umfassenden
GRIFFEISEN HA HAU SER
Die v ielen Möglichkeiten, die der Umgang mit Geeröffnet,
kön nen manchmal auch in Fallgruben ende
besonders t ückisch sind sie für jene, die nicht übe
genügend wirtschaftliche Kenntnisse verfügen. Als veanwortungsbewußte
Hausfrau und Verw alteri n des
Famili e nvermöge ns, der somit das finanzielle Mound
Wehe ihrer Lieben anvertraut ist, so llten Sie sie
daher beraten lassen. Als „Spezialisten für Gestehen
wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügu
— und sei es nur, daß wir Ihnen bestät igen, daß he
Überlegungen richt ig sind, weil Sie dann ber uhigt
sein können. Wir werden bemüht sein, Ihnen die vielen
Vortei le unseres Hausfrauen-Services nutzbar 2
mac hen; Vorteile für jedes Haushaltsmitglied und
jede Lebenslage
Vortei l 1:
Als erste s sollte n Sie Ihren Gatten dazu bewegen,
ein Gehaltskonto bzw. ein Priva
Girokonto zu eröffnen. (Er brau cht kein
Angst zu haben, sein „Bankgeheimnis“ bleigewahrt,
denn Kontoauszü ge erhält nur
selbst.) Das hat den V orteil, daß das Geld
regelmäßig, d. h. auch dann, wenn der Gatte
einmal krank, dienstlich unte rwegs oder al
Urlaub sein sollte, auf das Girokonto komm
LUTOBELG
Do rnbirn, Höchsterstraße 8, Te lefon 3641