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Full text : Dornbirner Gemeindeblatt 1973 (1973)

ORE. Rep ortage am 18.9.1972
SPORT und MUSIK in 3

Dr. Edi Finger:

Das wohl g rößte Proble m für den A utofahrer im Winter bleibt aber trotz ¬
allem die Korros ion. Immer mehr R ostleichen bevölkern und v erunsichem
unsere Straßen. Immer dringender wird der Ruf nach einem a bsolut sicheren
Rostsc hutz. Nun hat sich dazu Dir. Gösta Ehn von Jet Agency zu Wort

gemeldet:

Dir. Ehn:

Zur Zeit fah ren in Europa ca. 60 Millionen Fahrzeuge. Der Rost frist an
diesen Autos in jeder Sekund e für 500 amerikanische Dol lar Eisenblech,
das sind rund 1200 0.— 68/Sek. Schaden am Vol ksv ermögen. W ährend sie
diese Worte hören, entsteht be reits ein Rostschaden von 36 Millionen 65
Für d ieses Geld müß ten wir 75 PKWs der mittle ren Pre i sklasse e rsetzen
oder könnten 5 Eigenheime bauen. In den 86 400 Sekunden eines Tages
wächst diese Summe auf die erschreckende Höhe von 1 Milliarde 37 Milion
 en 55 Rost. In Usterreich fahren heute 2,5 % oder 1,5 Millionen aller
europäischen Wagen. Der Verlust durch Rost beträgt pro Tag 500 neue

PKWs.

Dr. Edi Fi nger:

Um dieser Korrosion entgegenzuwirken, präsentieren die Schweden Com¬ROGAL,
 ein Rostschutzmittel, das nicht durch Abdecken die gefährdeten
Metallteile schützt, wie es die herkömmlichen Mittel tun, sondern das un¬Problem
 auf elektrochemischen Weg löst. Dabei treten 4 Zink p latten abwe

 rden el ektro lytisch aufgelöst und
sogenannte O pfer-A noden auf
überziehen die rostgefährdeten blanken Stellen in der Lackierung und ma¬Unterbodenschutz.


Sie verzinken diese Stellen also,

Diese s Rostsch u tzs ystem -

das zusätzl ich zum Unterbodenschutz zur Anwendung kommt

kann in jeden Wagen eingebaut werde n -
            
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