Freitag, 15. April 1983
Eigenproduktion des Theater am Kirchplatz Schaan
In Zusammenarbeit mit dem Theater am Saumarkt Feldkirch
Schweig Bubl s
Volksstück von Fitzgerald Kusz
Regie und Dialektbearbeitung: Alois Büchel
Regieassistenz: Hanny Neyer/Bühne: Tak-Mannschaft/Technik: Roland Sütterlin
Reto Büchel
Der Firmling
Dodo Büchel
Gretl, seine Mutter
Klaus Schöch
Hans, sein Vater
Karl Winger
Onkel Willi
Bärbel Bargetze
Tante Anna
Brigitte Beck
Gerda, eine Bekannte
Hansrudi Sele
Manfred, ihr Mann
Christel Hassier Hannelore, eine Cousine
Das Volksstück „Schweig Bub!“ von
„Kultur in der Pause“
Fitzgerald Kusz handelt von einer der
In der Pause können Sie Klangmaschinen des
wichtigsten Angelegenheiten des menschamerikanischen
Künstlers Joe Jones besichtigen.
lichen Lebens, nämlich vom Essen und von
Prospekte zum Klangmaschinen-Wettbewerb liegen
dem, was beim Essen alles geredet wird.
Eine Familie und deren Verwandtschaft
Weiters können Sie das vom Schweizer Architekten
feiert die Firmung (im Original die
Martin Spühler entworfene Modell „Kellerbühne im
Konfirmation) des einzigen Sohnes.
zweiten Stock“ (Ausbau Spielboden) besichtigen.
Es wird gefeiert, gegessen, gelacht,
Am Ende der Vorstellung erhalten alle Besucher und
geweint, Sprüche geklopft und auf den
Besucherinnen einen ausführlichen Informationseingeladenen
Pfarrer gewartet, der aber prospekt über den Spielboden und den geplanten
Ausbau „Kellerbühne im zweiten Stock“ mit der Bitte,
nicht kommt. Den Gang der Handlung
sich an der Bausteinaktion zu beteiligen.
bestimmen die einzelnen Mahlzeiten und
die reichlich genossenen Getränke.
Die „Hauptfigur“ des Stückes, der Firmling, Dienstag, 19. April, 20 Uhr
kommt nur gelegentlich dazu, etwas zu
Kulturhaus
sagen. Inmitten der zu seiner Firmungsfeier
Erwachsene: S 100.—, Schüler: S 60,—
versammelten Gesellschaft wird er alsbald
Keine Platzreservierung
zum Störfaktor: „Schweig, Bub!“
Das Stück „Schweig, Bub!“ schildert auf
Vorverkauf:
komische, realistische Weise Vorgänge,
mitKulturhaus und Spielboden (Mo-Fr 17—19 Uhr)
denen wir alle vertraut sind, in denen wir
Dornbirn
uns wiedererkennen. Die eigentliche
Funktion guter Volksstücke.
Eine Veranstaltung des SPIEL.BIDEN