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Full text: Dornbirner Gemeindeblatt 1983 (1983)

Freitag, 23. September 1983 
WIFI-Filmabend 
Das Wirtschaftsförderungsinstitut der Handelskammer 
Vorarlberg zeigt beim allgemein zugänglichen Film¬ 
abend folgende Wirtschaftsfilme: 
Bergbau - Rohstoffe für alle 
Der Film zeigt die moderne Abbautechnik 
verschiedener Bergbauzweige. 
Feuerland Alaska 
40.000 km liegen zwischen Feuerland und Alaska. 
Vier mutige Frauen unternehmen das Wagnis, 
mit einem Renault R 4 diese Strecke zurückzu¬ 
legen. 
Lebendiger Regenwald 
Tropische Regenwälder sind die reichste und 
günstigste Umwelt für ein Leben zu Lande. 
Tropisches Sonnenlicht und schwere Regenfälle 
fördern üppige Vegetationsfülle, in der eine fast 
unglaubliche Vielfalt von Tieren lebt. 
Meeresforschung 
Der Film zeigt die Bemühungen der Meeres¬ 
wissenschaft, zu Wasser und auch zu Lande, zur 
Erhaltung des Lebens im Meer und in den 
Binnengewässern. 
Tag: Montag, 26. September 1983 
Zeit: 19.30 Uhr 
Ort: Wirtschaftsförderungsinstitut, Vortragssaal, 
Block C, Bahnhofstraße 24, 6850 Dornbirn 
Eintritt frei! 
LEISTUNGS- UND LEHRSCHAU HERBST 1983 
FUR DAS VORARLBERGER BRAUNVIEH 
JUBILAUMSSCHAU 
Am Samstag, 8. Oktober 1983, 10 Uhr, findet in Dorn¬ 
birn auf dem Viehmarktplatz Schorenhof die Viehaus¬ 
stellung mit Prämiierung als Jubiläumsschau für die 
Viehzuchtvereine Dornbirn, Ebnit und Kehlegg statt. 
Der Auftrieb soll frühzeitig erfolgen und bis zum Be¬ 
ginn der Ausstellung beendet sein. 
Die Ausstellungstiere müssen gesund sein und aus 
tbc-, bang- und leukosefreien Beständen kommen. 
Tiere, die im Sommer oder Herbst 1983 verworfen ha¬ 
ben, werden nicht zur Prämiierung zugelassen. 
Es dürfen nur Herdebuchkühe mit normalen Zwischen¬ 
kalbezeiten sowie die Nachzucht, deren Leistungen 
den in den nachstehenden Ausführungen gestellten 
Anforderungen entsprechen, von Mitgliedern des Vor¬ 
arlberger Braunviehzuchtverbandes aufgetrieben wer¬ 
Zwei- bis dreijährige Kalbinnen müssen belegt und 
mindestens frühträchtig sein. 
Gültigkeit hat jener Milchleistungsausweis, der nach 
der jeweils letzten abgeschlossenen Laktation ausge¬ 
stellt werden konnte. 
Prämiiert werden weibliche Zuchtfamilien und einzelne 
Zuchttiere (Familien- und Einzelprämiierung). 
Prämlierung von Zuchtfamilien (Kuhfamilien) 
Als Zuchtfamilie wird die Nachkommenschaft einer 
Herdebuchkuh (in direkter Generationsfolge) prämi¬ 
iert, wenn mindestens drei direkte Nachkommen, beim 
Vorhandensein eines melkenden Nachkommen minde¬ 
stens zwei direkte Nachkommen vorgestellt werden. 
Tiere, die einer Familie angehören und bereits ver¬ 
kauft sind, sollen mitvorgeführt werden. 
Bei der Bewertung der Familien wird beachtet, ob die 
körperliche Entwicklung der Nachkommen, die Nach¬ 
kommenleistung — soweit vorhanden — den züchteri¬ 
schen Anforderungen entspricht und ob diese gegen¬ 
über den Vorfahrensleistungen verbessert oder ver¬ 
schlechtert wurde. 
Die Bewertung der Familien erfolgt in den Klassen la, 
lb, lla, llb und III. Die Familien dürfen in den Klassen 
la und Ib nur prämiiert werden, wenn alle im Einzugs¬ 
bereich der Ausstellung vorhandenen Nachkommen 
zur Bewertung kommen. 
Die Familien sind am Beginn der Ausstellung separat 
aufzustellen, da die Familienprämiierung der Einzel¬ 
prämiierung vorausgeht. Die prämiierten Familien er¬ 
halten eine Prämientafel. 
Prämiierung einzelner Zuchttiere (Einzelprämilerung 
Diese Prämiierung wird in nachstehenden Gruppen 
vorgenommen: 
1. Altkühe 
Kühe, die vor dem 31. März 1977 geboren wurden; 
2. Jungkühe 
Kühe, die ab dem 1. April 197Kgeboren wurden; 
Kalbinnen, die vor dem 1. August abgekalbt haben, 
werden mit den Jungkühen prämiiert. 
Für die größeren Ausstellungen wird empfohlen, die 
Erstmelken als eigene Gruppe aufzustellen. 
3. Kalbinnen 
mit Abstammung, trächtig 
4. Jungkalbinnen 
Kühe können in den Kategorien la, lb, lla, Ilb und III, 
Kalbinnen in den Kategorien Ib, lla, Ilb und III bewer¬ 
tet werden. 
Jungkalbinnen werden in lb und II. Kategorie einge¬ 
teilt. 
Abstammungs- und Leistungsanforderungen 
Für die aufgetriebenen Kühe, Kalbinnen und Jungrin¬ 
der sind Abstammungs- und Leistungsausweise beizu¬ bringen.
	        
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