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Full text: Dornbirner Gemeindeblatt 1983 (1983)

DIE HAUSTECHNIK 
Elektrotechnische Anlagen 
Die technischen Einrichtungen des Hauses werden 
as Krankenhaus wird über eine eigene Transfor¬ 
elektronisch überwacht. Die Tiefgarage besitzt eine 
matorenstation mit 2-seitiger Hochspannungsein- 
CO-Warnanlage und erhält eine elektrisch gesteuerte 
speisung versorgt. Die Verteilung erfolgt über 
Parkierungseinrichtung zur Überwachung und Gebüh¬ 
einen Niederspannungs-Hauptverteiler und ca. 60 in den 
renerfassung. 
Verbraucher-Schwerpunkten angeordneten Untervertei¬ 
Für den optimalen und wirtschaftlichen Einsatz der ver¬ 
lern. Ein Diesel-Notstromaggregat hält bei evtl. Ausfall 
schiedenen Energiequellen (Gas, Ol, Blockheizkraftwerk, 
des öffentlichen Versorgungsnetzes einen Notbetrieb 
Notstromaggregat, Wärmerückgewinnungsanlagen usw.) 
lebenswichtiger Funktionsbereiche und Einrichtungen 
wurde ein microprozessorgesteuertes zentrales Leit- 
aufrecht. Eine Batterieanlage sorgt für unterbrechungs¬ 
system mit intelligenten Unterstationen eingerichtet. 
losen Weiterbetrieb in den Operationsräumen. 
Hierdurch werden die betriebstechnischen Anlagen 
Als weitere hauseigene Stromquelle dient das Blockheiz- 
überwacht, bedient und unterhalten. Mittels Kontroll¬ 
kraftwerk, welches neben thermischer Energie auch elek 
drucker werden alle für den Betrieb wichtigen Ereignisse 
trische Leistung liefert. 
und Daten schriftlich festgehalten. 
Die Beleuchtung des Hauses wurde nach heute gültigen 
Die vielfältigen stark- und schwachstromtechnischen 
Gesichtspunkten ausgelegt, wobei ein Teil der installier¬ 
Einrichtungen, die für den Patienten durch Anschlüsse 
ten Beleuchtungskörper als Klimaleuchten auch Funk¬ 
und Kommunikationsmöglichkeiten am Krankenbett 
tionen der Luft-Einbringung und der Absaugung über- 
sichtbar werden, sind nicht aus Gründen eines beson¬ 
nehmen. 
deren Komforts, sondern mit dem Ziele einer optimalen 
Es sind Telefonanlage, Lichtrufanlage, Gegensprech¬ 
ärztlichen und pflegerischen Betreuung und Versorgung 
anlagen, Uhrenanlage, Brandmeldeanlage, Rundfunk- 
geplant und eingebaut. 
Zentralanlage, Fernseh-Einrichtung und eine drahtlose 
Personenrufanlage installiert. Die Einrichtungen ent- 
sprechen dem heutigen Stand der Krankenhaustechnik. 
Das Notstromaggregat .
	        
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