F,
eitag,
14.
Dezem$r
1984
BAUAUSSCHREIBUNG
Die
Stadt
Dornbirn
schreibt
für ein
Kindergarten-Provisor:um
bei der
Volksschule
Mittelfeld
nachstehende
Lieferungen und
Leistungen öffentlich
zur Anbotste.lung
aus:
A) Malerarbeiten
B)
Bodenbeläge
C) WC-Trennwände
Die
Angebotsunterlagen können ab
sofort im
Stadtbauamt
Dornbirn
behoben
werden.
Die
Angebote sind
ordnungsgemäß verschlossen
und
mit der
Angebotsbezeichnung versehen bis
spätestens
Fre:tag,
den 21.
Dezember
1984, 10.00
Uhr, im Amt der
Stadt
Dornbirn
(Stadtbauamt) einzureichen.
Die
öffentliche
Angebotseröffnung findet
anschließend
statt.
Der
Bürgermeister: Rudolf
Sohm
MÜLLABFUHR —
VORANZEIGE!
Das
Zusammentreffen
der
Weihnachtsfeiertage auf
den
Wochenbeginn
bedingt eine
Sonderregelung der
Müllabfuhr.
Es werden
daher
jene Mülleimer, die
normalerweise
am
Montag entleert
würden, bereits am
Samstag, den
22.
Dezember
abgeführt. Die
Eimer, die sonst
jeweils
am
Dientag
abgeführt würden, werden in
dieser
Woche
bereits
am
Montag, den 24.
Dezember
entleert.
Nach
den
Feiertagen versch:eben
sich die
Müllabfuhrzeiten
so, daß
jene Eimer, die sonst am
Mittwoch,
Donnerstag
oder
Freitag entleert
würden,
jeweils einen
Tag
später
zur Abfuhr
gelangen.
Die
Parteien
werden
gebeten,
die
Mülleimer
an den
geänderten Tagen bere:tzustellen.
Der
Büegermeister: Rudolf
Sohm
WIFI-Filmabend
Das
Wirtschaftsförderungsinstitut der
Handelskammer
Vorarlberg zeigt beim
allgemein
zugänglichen Filmabend
folgende Filme:
Es
kommt auf
jeden
Tropfen an
Dieses Jahr
waren wir in
Japan
Wir
begleiten ein
sympathisches
junges
Paar
auf ihrer Re:se nach
Japan, wo sie
unter
anderem
auch
Tokyo
und
Kyoto besuchen.
White
Austria
Quer durch das
winterlich-weiße
Österreich,
das
Wintersportland
par excellence.
Schwingen
11 ist die
logische
Weiterentwicklung
zu
Schwingen
l. Der Film soll nicht nur
Lehrfilm,
sondern auch Motivation für den Schilauf sein.
Tag: Montag,
17.
Dezember 1984
Zeit: 19.30
Uhr
Ort:
Wirtschaftsförderungsinstitut,
Vortragssaal,
Block
C, Bahnhofstraße
24, 6850
Dornbirn
Eintritt frei!
Hangflächen-Bewirtschaftungsprämien 1984;
Antragstellung bis
spätestens 21.
Dezember 1984
Die
Anträge auf
Gewährung der
Hangflächenprämien
sind bis
spätestens
Freitag, 21.
Dezember 1984
beim
Amt der Stadt
Dornbirn, Neues
Rathaus, 11.
Stock, Zimmer
43 mit dem
aufliegenden Formular zu
stellen.
Mindestbewirtschaftung der
Hangflächen:
a)
bei
Wiesen:
mindestens
einmaliges Mähen und
Abernten;
b)
bei
Weiden:
geordnete
Weidebewirtschaftung
(jähr.
lich
wenigstens
einmaliges Abmähen
der
Weidereste).
Mindestausmaß
der
Erschwernisfläche 20 Ar.
Hangflächen,
für die eine
Flächenprämie
beantragt
wird,
müssen
bereits
abgeerntet sein.
Die
Flächenprämie
gebührt Personen, die ihren
ordentlichen
Wohnsitz in
Vorarlberg haben und die betreffenden
Flächen auf
eigene
Rechnung
und
Gefahr
nutzen
(Bewirtschafter).
Aus
gegebenem
Anlaß
wird daher
ausdrüchlick
darauf
hingewiesen, daß die
Flächenprämie ausschließlich
dem
Bewirtschafter der
kategorisierten Grundstücke,
bei
verpachteten Grundstücken also
nicht dem
Eigentümer,
sondern dem
Pächter
zusteht. Daher ist zur Antragstellung
um die
Flächenprämie nur der tatsächliche
Bewirtschafter
berechtigt.
Flächenprämien, welche
durch vorsätzlich
unrichtige
und
unvollständige
Angaben erschlichen
werden, sind
ungeachtet
einer
allfälligen
strafgerichtlichen Verfolgung
des hiefür
Verantwortlichen
zurückzuzahlen.
Im
übrigen wird auf die
diesbezügliche
Verlautbarung
im
Gemeindeblatt Nr. 49 vom 7.
Dezember 1984 hingewiesen.
Der
Bürgermeister:
Rudolf
Sohm
Fund- und
Verlustausweis der Städt.
Sicherheitswache
Gefunden:
Schlüsselbunde mit und ohne
Anhänger, Damenräder
„Ruch", „Steyr",
der
Marken
„Puch-Jungmeister",
„ KTM-Exzeåent", Herrenräder
der
Marken
„KTM-Formula",
„Puch-Sprint", Herrenräder mit
unbekannter
Marke, e:ne
Geldtasche mit
Bargeld
in
ausländischer
Währung,
ein
Sturzhelm, eine
Damenarmbanduhr,
ein
Anorak.
Vom
Hallenbad:
Badehauben,
Badehosen,
Bikini-Teile,
Taucherbrillen,
Seifendosen, ein
Hemd, ein Paar
Sandalen, Geldta•
schen, eine
Mütze, ein Gürtel.
Verloren:
Eine weiße
Nylontasche mit
Turnsachen und roter
Schnürlsamthose, eine
goldene Brosche, eine braune
Geldtasche mit
Bargeld und div.
Papieren,
eine braune
Geldtasche mit
Bargeld,
eine
schwarze
Geldtasche mit
Bargeld, ein
„Pumuckl-Haus"
(Kinderzeit),
ein
grauer
Kindermuff, eine schwarze
Geldtasche mit
Bargeld
und
Ausw€.•s, eine
dunkelblaue
Geldtasche mit
Bargeld
und
Belegen sowie eine
Muschel, eine
grüne
Geldtasche
mit
Bargeld
-
z. T. in ausl.
Währung
-
sow,ie Belegen,
eine
Perlenkette.
Zugeflogen:
Ein
türkis-farbener
Wellensittich
mit
gelbem Kopf (1530).