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Full text : Dornbirner Gemeindeblatt 1985 (1985)

DORNBIRNER GEMEINDEBLATT

Dite

Angebotsuntexlagen

können ab

Montag,

den 23.

September

1985 im Stadtbauamt behoben oder telefonisch



(05572-65681-82 DW) angefordert

werden.

Die

Angebote

sind

ordnungsgemäß

verschlossen und

mit der

Angebotsbezeichnung versehen,

bis

spätestens



Freitag,

den 4. Oktober

1985,

10.00 Uhr im Amt

der Stadt Dornbirn, Zimmer 30 des neuen Rathauses,

einzureichen.

Die öffentliche

Angebotseröffnung

findet um 10.15 Uhr

im

großen Sitzungssaal

des Rathauses statt.

Der

Bürgermeister:

Rudolf Sohm

BAUAUSSCHREIBUNG

Die Stadt Dornbirn schreibt für den Neubau eines

Kioskes und einer

WC-Anlage

beim Kulturhaus

1. die Baumeisterarbeiten

2. die Sanitäre Installation

3. dt:e Elektroinstallationen

öffentlich zur

Anbotstellung

aus.

Die

Angebotsunterlagen

können ab

Montag,

den 23.

September

1985 im Stadtbauamt behoben oder telefonisch



(05572-65681-82 DW) angefordert

werden.

Die

Angebote

sind

ordnungsgemäß

verschlossen und

mit der

Angebotsbezeichnung versehen, bis

spätestens



Freitag,

den 4. Oktober

1935,

10.00

Uhr,

im Amt

der Stadt Dornbirn,

Zimmer 30 des neuen Rathauses,

einzureichen.

Die öffentliche

Angebotseröffnung

findet um 10.15 Uhr

im

großen Sitzungssaal

des Rathauses statt.

Der

Bürgermeister:

Rudolf Sohm

LEISTUNGS- UND LEHRSCHAU HERBST 1935

FOR DAS VORARLBERGER BRAUNVIEH

Am

Samstag,

5. Oktober

1985, 9.30 Uhr,

findet in Dornbirn

 auf dem

Viehmarktptatz

Schorenhof die Viehausstellung



mit

Prämiierung

für die Viehzuchtvereine

Dornbirn,

Ebnit und

Kehlegg

statt.

Der Auftrieb soll

frühzeitig erfolgen

und bis zum Beginn



der

Ausstellung

beendet sein.

Die Ausstellungstiere

müssen

gesund

sein und aus

tbc-, bangund

 leukosefreien Beständen kommen.

Tiere, die im Sommer oder Herbst 1985 verworfen haben,



werden nicht zur Prämiierung zugelassen.

Es dürfen nur Herdebuchkühe mit normalen Zwischenkalbezeiten

 sowie die Nachzucht,

sofern deren Leistungen



den

gestellten Anforderungen entsprechen,

von

Mitgliedern

des

Vorarlberger

Braunviehzuchtverbandes



aufgetrieben

werden.

Zwei- bis

dreijährige

Kalbinnen müssen

belegt

und

mindestens

frühträchtig

sein.

Gültigkeit

hat

jener Milchleistungsausweis,

der nach

der

jeweils

letzten

abgeschlossenen

Laktation

ausgestellt

 werden konnte.

Prämiiert werden weibliche Zuchtfamilien und einzelne

 Zuchttiere (Familienund



Einzelprämiierung).

20. SEPTEMBER

1985

Prämiierung

von Zuchtfamilien

(Kuhfamilien).

A!s Zuchtfamilie wird die Nachkommenschaft

einer

Herdebuchkuh

(in

direkter

Generationsfolge) prämiiert,

 wenn mindestens drei direkte

Nachkommen, beim

Vorhandensein eines melkenden Nachkommen

min.

destens zwei direkte Nachkommen

vorgestellt werden.

Tiere, die einer Familie

angehören

und bereits

verkauft



sind,

sollen

mitvorgeführt

werden.

Bei der

Bewertung

der Familien wird

beachtet, ob die

körperliche Entwicklung

der Nachkommen, die Nachkommensleistung



-

soweit vorhanden

-

den züchterischen



Anforderungen entspricht

und ob diese

gegenüber

 den

Vorfahrensleistungen

verbessert oder

verschlechtert

 wurde.

Die

Bewertung

der Familien

erfolgt

in den Klassen

la,

Ib, lla,

Ilb und III. Die Familien dürfen in den Klassen

la und lb nur

prämiiert werden, wenn alle im

Einzugsbereich

 der

Ausstellung

vorhandenen Nachkommen

zur

Bewertung

kommen.

Die Familien sind am

Beginn

der

Ausstellung separat

aufzustellen, da die

Familienprämiierung

der Einzelprämiierung

 vorausgeht.

Die

prämiierten

Familien erhalten

 eine Prämientafel.

Prämiierung

einzelner Zuchttiere

(Einzelprämiierung).

Diese

Prämiierung

wird in nachstehenden

Gruppen

vorgenommen:

1. Altkühe

Kühe,

die vor dem 31. März 1979

geboren wurden;

2.

Jungkühe

Kühe,

die ab dem 1.

April

1979

geboren wurden;

Kalbinnen,

die vor dem 1.

August abgekalbt haben,

werden mit den

Jungkühen prämiiert.

3. Kalbinnen

mit

Abstammung, trächtig

4.

Jungkalbinnen

Kühe können in den

Kategorien la, lb, lla,

Ilb und 111,

Kalbinnen in den

Kategorien lb, lla,

Ilb und 111 bewertet

 werden.

Jungkalbinnen

werden in lb und 11.

Kategorie

eingeteilt.



Abstammungsund



Leistungsanforderungen

Für die aufgetriebenen Kühe,

Kalbinnen und

Jungrinder

 sind

Abstammungsund



Leistungsausweise

beizubringen.

Mindestanforderungen

für die

Bewertung

von

Kühen

a) Einzelprämiierung

1. Laktation

Tal

kg

Milch

4.500

kg

4.900

kg

Ø

von 2 Laktationen 4.700

kg

5.100

kg

(l)

von 3 und mehr 5.000

kg

5.400

kg

Laktationen

Euterbewertung:

mindestens 4

gealpt

kg

Milch

4.100

kg

4.500

kg

4.300

kg

4.700

kg

4.600

kg

5.000

kg

40/0 oder

3,9%

40/0 oder

3,9%

40/0 oder 3,9%
            
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