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Full text : Dornbirner Gemeindeblatt 1985 (1985)

Die

infolge

der Kanalbauarbeiten

notwendige

Sperre

der

Frühlingstraße

konnte bereits

vergangene



Woche

aufgehoben

werden. Derzeit werden

die Kanalbauarbeiten im Bereich des Kulturhauses

durchgeführt.

Der Bereich zwischen

Frühlingstraße

und der Kulturhauseinfahrt

(Einfahrt

zur Tiefgarage)



soll ebenfalls bis etwa 4. Oktober d. J.

wiederum soweit

abgeschlossen werden, daß im

Hinblick auf die ca.

1/2-jährige Winterpause

in

diesem Bereich

(wegen

der

notwendigen Spleißarbeiten

 durch die OPT bzw. dem erst im Frühjahr



1986 vereinbarten Teilabbruch der Werkstätte

der Fa.

Kramer)

dieser Straßenbereich mit einem

provisorischen „Sparbelag"

aus

Bitumen-Mischgut

überzogen

werden kann.

Die

Parkplätze

im Bereich Mäser und Kulturhaus

sind ab diesem

Zeitpunkt

wieder für die Bevölkerung



benutzbar.

Ab kommender Woche muß die

Bergmannstraße

für den

gesamten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt

werden;

ebenso der unmittelbar

vor dem Rathaus

gelegene

Straßenbereich. Diese

Straßensperre

wird

jedoch

erst dann

vorgenommen,

wenn die

derzeit in der L

48,

Dr.

Waibelstraße, durchzuführenden

 Grabarbeiten für die ÖPT soweit abgeschlossen

 sind, daß der Verkehr wieder auf

der Dr. Waibelstraße

abgewickelt

werden

kann;

dabei muß

jedoch

im Bereich des Wählamtes

mit

geringen Verkehrsbehinderungen gerechnet

werden.

Im Bereich

Kreuzgasse

n—

Frühlingstraße

werden

derzeit bereits die Randsteine

versetzt, die den

künftigen

Straßenverlauf sehr

gut

erkennen lassen.

Anschließend wir die

Feinplanie

durch die Firma

Hilti & Jehle

aufgebracht,

sodaß anschließend

durch die mit der

Durchführung

der

Belagsarbeiten

beauftragte

Fa. A.

Porr, Hohenems,

die

Asphalt-Tragschichte

 eingebaut

werden kann. Dies wird

in der 2. Oktoberhälfte

erfolgen.

Die Zufahrt zum Kulturhaus und zum Wochenmarkt

 ist über die Viehmarktstraße und die Frühlingstraße

 ungehindert möglich.

Um

Beachtung

der verschiedenen

Umleitungsschilder

 wird ersucht.

Das Foto

zeigt,

wie

schwierig

die Grab- und

Verlegearbeiten

für den Kabelkanal der OPT in der

Dr. Waibelstraße sind.

Insgesamt

muß ein Paket

von 50 Kunststoffrohren auf

engstem

Raum verlegt



werden. In diese Rohre werden

später

die

Telefonkabel eingezogen.
            
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