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Full text : Dornbirner Gemeindeblatt 1985 (1985)

DORNBIRNER

GEMEINDEBLATT

Voranzeige!

Gifttag

am 8. und 9. November 1985

1. NOVEMBER 1985

Möglichkeit

zur

Abgabe

von

Problemabfällen im städt. Bauhof.

Ausbildungsbeihilfe

für soziale Berufe

Die

Stadtverwaltung

der Stadt Dornbirn hat im

Voranschlag

einen namhaften

Betrag

als

Ausbildungsbeihilfe

für soziale Berufe

gewidmet.

Schüler an sozialen

Schulen, Krankenpflegeschulen,

Familienhelferinnen-Schutlen und

dgl.

können sich somit um eine

Ausbildungsbeihi!lfe

bewerben. Die Gesuche sind bis

spätestens

30. November 1985 be'im Amt der Stadt Dornbirn

einzubringen.

Voraussetzungen

für eine Beihilfe, die als laufende

Zuwendung gedacht ist,

ist

allerdings,

daß

sich die betreffende Schülerin

verpflichtet,

ihren erlernten sozialen Beruf durch mindestens

zwei Jahre in Dornbirn

auszuüben, widrigenfalls

die Studienunterstützung

an die Stadt Dornbirn

zurückzuzahlen ist.

Der

Bürgermeister:

Rudolf Sohm

Studienförderung

der Stadt Dornbirn

Die Stadt Dornbirn setzt einen namhaften

Betrag

zur Unterstützung begabter

und

fleißiger,

sozial

bedürftiger

Studenten im

Studienjahr

1985/86 aus.

Um eine Aufsplitterung

in letztlich unwirksame

Kleinbeträge infolge

der zunehmend

großen

Summe der Bewerber zu vermeiden,

ist eine

strenge

Auslese unter den wirklich

bedürftigen

Studenten erforderlich.

Folgende Voraussetzungen

für die

Gewährung

einer

Unterstützung

sind

erforderlich:

1. Wohnort seit drei Jahren in Dornbirn.

2. Nachweis des Studiums an einer Universität oder an einer

gleichwertigen

Hochschule oder

Akademie außerhalb

Vorarlbergs (Inskriptionsbestätigung).

3. Nachweis eines

guten

oder sehr

guten

Studienerfolges

während eines

Studienjahres

durch

Vorlage

von Prüfungszeugnissen

über mindestens 20 Wochenstunden oder über

gleichwertige

Seminare, Programme, Rigorosen

etc.

4. Nachweis der sozialen Bedürftigkeit

durch Lohn- und Einkommenssteuerbelege

und Nachweis

der erhaltenen oder nicht

gewährten Bundesstipendien.

Gesuche um

Gewährung

einer Unterstützung

aus dem Studienförderungsfonds

der Stadt sind

unter

Verwendung

des amtlichen Formulares der Stadt Dornbirn, Zimmer Nr.

37,

bis

spätestens

30. November 1985 einzureichen.

Der

Bürgermeister:

Rudolf Sohm
            
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