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Full text : Dornbirner Gemeindeblatt 1985 (1985)

DORNBIRNER

GEMEINDEBLATT

BAUAUSSCHREIBUNG

Die

Stadt

Dornbirn schreibt für den Neubau

Kioskes

und einer

WC-Anlage

beim Kulturhaus

1. die

Zimmermannsarbeiten und

2. die

Spengler-und

Schwarzdeckerarbeiten

öffentlich

zur Anbotstellung

aus.

Die Angebotsunterlagen

können ab

Montag,

den 18.

November

1985 im Stadtbauamt behoben oder telefonisch

 (05572/65681-82 DW) angefordert

werden.

Die Angebote

sind ordnungsgemäß

verschlossen und

mit der Angebotsbezeichnung

versehen,

bis

spätestens

Freitag,

den 29. November 1985,

10.00

Uhr,

im Amt

der Stadt Dornbirn,

Zimmer 30 des neuen Rathauses,

einzureichen.

Die öffentliche Angebotseröffnung

findet um 10.15 Uhr

im

großen

Sitzungssaal

des Rathauses statt.

Der

Bürgermeister:

Rudolf oShm

SPERRGUTABFUHR

— ENTRÜMPELUNGSAKTION

Die Entrümpelungsaktion

wird am Montag,

den 18. November

 1985 nach

folgendem Abfuhrplan fortgesetzt:

Diese Aktion ist für die Bewohner von

Dornbirn kostenlos,



soweit

pro

Haushalt oder Geschäft nicht mehr als

2 ma

Sperrmüll

abzuführen sind. Für

jene Menge,

die

über 2 ma

pro

Haushalt

hinausgeht,

sind

pro

m3

S

100,—an

die Stadt zu entrichten.

Um die Abfuhr

möglichst flüssig

abwickeln zu können,

muß darauf

gedrungen

werden,

daß alle abzuführenden



Gegenstände jeweils

ab 7.00 Uhr am Gehsteigoder

 Straßenrand

abgestellt

werden.

Papier, Lumpen

oder anderes Kleinmaterial und Gerümpel



ist entweder

gebündelt

oder in Säcken, Steigen

und

dgl.

bereitzustellen.

Glas und Eisen ist

getrennt

abzustellen.

Altreifen und Leerflaschen werden nicht

abgeführt.

Das

Abfuhrpersonal

ist

angewiesen,

nur so bereitgestelltes

 Material zu übernehmen und es nicht etwa aus

dem Haus oder anderen

Depots

abzuholen.

Der Bürgermeister:

Rudolf Sohm

Abfuhrplan:

Montag,

den 18. November 1985:

Achmähder Lannerstraße

Am

Anger

Lustenauerstraße

Am

Floßgraben

Millöckerstraße

Auerweg Neugrüt

Birkenwiese Nummerngasse

Brahmsgasse

Oberer Schoren

Oberried

Grändelweg Rautenweg

Grillenweg Resselgasse

Grünanger Riedweg

Heimgarten

Heimried

Heinzenbeer

Höchsterstraße

Jodok

Stülzweg

Kaufmännen

Köblern

Lange

Mähder

Oberer

Gleggenweg

Im Möckle

RaiffeisenstraBe

Alte Erlosenstraße

Fasanenweg

15. NOVEMBER 1985

Roßmähder

Schoren

Schorenquelle

Toni-Rüf-Weg

Unter der Bahn

Vogelweidergasse

Volkergasse

Wiesenrain

Amannsgraben

Messestraße

Werbenstraße

Josef Ganahlstraße

Krokusweg

Mittwoch,

den 20. November 1985:

Eisenhammerstraße

Jahngasse

Moosmahdstraße

MozartstraBe

östl. d. Moosmahdstr.

Negrellistraße

Pfarrgasse

Sala

Salurnergasse

Schmelzhütterstraße

östl. d. Moosmahdstr.

Steggasse

Webergasse

östl. d. Moosmahdstr.

Donnerstag,

den 21. November 1985:

Achstraße

Adolf

Rhombergstraße

Annagasse

Dr. SchmidtstraBe

Kapuzinergasse

Kaspar Hagenstraße

Magazingasse

Marktstraße

Realschulstraße

SägerstraBe

Schillerstraße

Schulgasse

südl. d. Bahnhofstr.

Spinnergasse

unterer Teil

St. Martinstraße

Marktplatz

ALTERSUNTERSTOTZUNGSFONDS

Die am 3.

April

1969 verstorbene Frau Anna Ww.

Rhomberg, geborene Huber, Dornbirn, Färbergasse

Nr. 16,

hat in ihrer letztwilligen Verfügung

vom 31.

März 1969 die

Gründung

einer „Anna-Rhomberg-Stiftung"



mit einem

Kapital

von insgesamt

S 300.000,—

gestiftet.

Der

Betrag

ist in Jahresraten ausschließlich nur zur

Unterstützung bedürftiger

und

würdiger

Alter in der

Stadt Dornbirn durch

Leistung gänzlicher

oder teilweiser

 Versorgungsbeiträge

zu verwenden.

Gemäß

obiger Anordnung

des Stiftsbriefes richtet die

Stiftungsverwaltung

an den in

Frage

kommenden Personenkreis

 die Einladung,

sich um Zuwendungen

aus

der „AnnæRhomberg-Stiftung"

zu bewerben.

Die

Anträge

können auch von Organisationen,

die sich

mit caritativen bzw. sozialen

Aufgaben

in der Stadt

befassen, eingebracht

werden.

Die

Anträge

wollen bis

spätestens Freitag,

den 29. November

 1985 in der Sozialabteilung

der Stadt Dornbirn,

Altes Rathaus,

Zimmer Nr.

2, gestellt

werden.

Für die Stiftungsverwaltung:

Der Bürgermeister:

Rudolf Sohm
            
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