DORNBIRNER GEMEINDEBLATT
RAYONS-ZUCHTSTIERHALTUNG 1986/87
Die Viehbesitzer der einzelnen
Rayons
werden zu den
am Dienstag,
dem 23.
September 1986
jeweils
20 Uhr
stattfindenden
Versammlungen zur
Vergabe
der
Zuchtstiere für die
Zuchtperiode
1986/87 einberufen.
Vill
X
Xl
Im Hause der Gebrüder
19. SEPTEMBER 1986
Paul
Wohlgenannt, Fußenegg
5
Schwendinger, Fußenegg 1
Die
Zuchtstierhaltung
für den
Rayon IX/Kehlegg besorgt
der
Rayon Versammlungsort Vertreter der Stadt
als
Versammlungsleiter
Viehzuchtverein
Kehlegg.
Im Hause der Fam. Klocker,
Watzenegg 18
Gasthof Hirschen,
Haselstauden
1/11 Rayon
l/Markt und 11/Dorferberg wurde mit Stadtrat-Beschluß
vom 29. 11. 1977 aufgelassen.
111 Rayon
111/Kehlen wurde mit Stadtrat-Beschluß vom 3. 9. 1974
XII und
XIII Gasthaus
Sternen, Kreuzen
XIV Gasthaus
Schorengarten,
Millöckergasse 6
Josef
Klocker, Watzenegg
18
Gerold
Türtscher, Stiglingen
6
Anton
Sohm,
Achrain 2
Herbert Zumtobel, Achmähder 15
aufgelassen.
IV Gasthaus Schiffle,
Mühlebach
V Gasthof Rose,
Hatlerstraße 31
Georg Mayer, Im Winkel 21
Anton
Ilg,
Hatlerstraße 66
Vl Die züchterischen
Belange für den
Rayon Vl/Ebnit
besorgt
der Viehzuchtverein Ebnit.
VII
Rayon
VII/Oberdorf wurde mit Beschluß der Gemeindevertretung
vom 6. 10. 1948
aufgelassen.
UMWELTHINWEIS
Die Landwirte werden höflich
ersucht,
durch die vollzählige
Teilnahme an den
Viehhalterversammlungen
ihr Interesse an einer
geordneten Zuchtstierhaltung zu
bekunden.
Der
Bürgermeister:
Rudolf Sohm
(VLK)
Die Hecke erfüllt eine Vielzahl
biologischer Aufgaben.
Sie
garantiert
ein
ökologisches
Gleichgewicht
und bietet Lebensraum für
Igel, Bienen, Schmetterlinge, Singvögel
etc.
Zusätzlich schützt eine Hecke vor Lärm, Abgasen
und anderen unerwünschten Immissionen.
Weiden, Schwarzerlen, Zitterpappeln,
Holunder oder Hasel stellen
wichtige
Lebensräume
einheimischer Lebewesen
dar,
im Dickicht, lin alten, hohlen Bäumen und den Steinhaufen
finden aber auch
Säugetiere
Schutz und
Deckung.
Unsere noch bestehenden Hecken leiden aber unter der
Überdüngung
des
angrenzenden
Kulturlandes, bzw. werden durch
Flurbereinigungen
und durch Gewinnung
von landwirtschaftlichen
Flächen vernichtet. Helfen Sie mit,
daß diese Hecken nicht
gänzlich
aus unserer
Landschaft verschwinden
—
jede Neuanlage
ist ein Gewinn für unsere Umwelt!
Als Pflanzzeit
empfiehlt
sich der Herbst zwischen Laubfall und den ersten Frösten oder der
Frühling
nach Auftauen des Bodens. Die Pflanzen sollten beim Einsetzen eine Höhe von 50 bis
100 cm haben,
damit sie nicht durch hohen Graswuchs überwuchert werden und
zugrunde
gehen.
Das Pflanzloch soll ca. 30 cm tief sein, die
Setzlinge
müssen
gut eingenetzt
werden.
Wichtig
ist
es,
heimische und standortgerechte Pflanzen auszuwählen,
damit sie sich natürlich
versamen können.
Sollten Sie mehr über dieses Thema wissen wollen, wenden Sie sich bitte an das Umwelttelefon
der
Vorarlberger Landesregierung,
Tel.-Nr. 05574/511-88.
Für das Hallenbad der Stadt Dornbirn
wird zum ehemöglichsten
Eintritt eine
Raumpflegerin
gesucht.
Bei der Stelle handelt es sich um eine Teilzeitbeschäftigung,
wobei die Arbeitszeit
vorwiegend
nur abends ist.
Bewerberinnen
mögen
sich bis 30. 9. 1986 beim Verwalter des Hallenbades vorstellen,
wo auch nähere Auskünfte erteilt werden.
Der Bürgermeister:
Rudolf Sohm