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Full text : Dornbirner Gemeindeblatt 1986 (1986)

DORNBIRNER GEMEINDEBLATT

Ziff. 10 StVO. 1960 und am Ende der Einbahn

(Eisengasse)

mit dem Verbots- und Beschränkungszeichen



nach

S

52 Ziff. 2 StVO. 1960 „Einfahrt

 verboten" kundzumachen.

Zu 3. Diese Verkehrsbeschränkung

ist mit dem Verbots-

 oder Beschränkungszeichen

nach

S

52

Ziff. 3b StVO. 1960 kundzumachen.

Zu 4. Diese Verkehrsbeschränkung

ist mit dem Gebotszeichen

 nach

S

52 Ziff. 15 StVO. 1960 „vorgeschriebene

 Fahrtrichtung

nach rechts" kundzumachen.



Zu 5. Diese

Verordnung

ist mit dem Vorrangzeichen

gemäß S

52 Ziff. 23 StVO. 1960

„Vorrang geben"

 sowie durch die entsprechende

Bodenmarkierung



kundzumachen.

Der Bürgermeister:

Rudolf Sohm

LEISTUNGS- UND LEHRSCHAU HERBST 1986

FOR DAS VORARLBERGER BRAUNVIEH

Am

Samstag,

4. Oktober

1986,

9.30

Uhr,

findet in Dornbirn

 auf dem Viehmarktplatz

Schorenhof die Viehausstellung



mit

Prämierung

für die Viehzuchtvereine

Dornbirn,

Ebnit und

Kehlegg

statt.

Der Auftrieb soll

frühzeitig erfolgen

und bis zum Beginn



der Ausstellung

beendet sein.

Die Ausstellungstiere

müssen

gesund

sein und aus

tbc-, bangund

 leukosefreien Beständen kommen.

Tiere,

die im Sommer oder Herbst 1986 verworfen haben,



werden nicht zur Prämierung zugelassen.

Es dürfen nur Herdebuchkühe mit normalen Zwischenkalbezeiten

 sowie die Nachzucht,

sofern deren Leistungen



den

gestellten

Anforderungen entsprechen,

von Mitgliedern

des Vorarlberger

Braunviehzuchtverbandes

 aufgetrieben

werden.

Zwei- bis

dreijährige

Kalbinnen müssen

belegt

und

mindestens frühträchtig

sein.

Gültigkeit

hat

jener

Milchleistungsausweis,

der nach

der

jeweils

letzten

abgeschlossenen

Laktation

ausgestellt

 werden konnte.

Prämiert werden weibliche Zuchtfamilien und einzelne

Zuchttiere

(Familien-und

Einzelprämierung).

Prämierung

von

Zuchtfamilien (Kuhfamllien).

Als Zuchtfamilie wird die Nachkommenschaft einer

Herdebuchkuh

(in

direkter Generationsfolge) prämiert,

wenn

mindestens drei direkte Nachkommen,

beim

Vorhandensein eines melkenden Nachkommen mindestens

 zwei direkte Nachkommen

vorgestellt

werden.

Tiere,

die einer Familie

angehören

und bereits verkauft

 sind,

sollen

mitvorgeführt

werden.

Bei der Bewertung

der Familie wird beachtet, ob die

körperliche

Entwicklung

der Nachkommen, die Nachkommensleistung



—

soweit vorhanden_

—

den züch-26.

 SEPTEMBER 1986

terischen

Anforderungen entspricht

und ob diese

gegenüber



den Vorfahrensleistungen

verbessert oder

verschlechtert wurde.

Die

Bewertung

der Familien

erfolgt

in den Klassen

Ja,

lb, lla,

Ilb und III. Die Familien dürfen in den Klassen

la und lb nur prämiert werden, wenn alle im

Einzugsbereich

 der

Ausstellung

vorhandenen Nachkommen

zur

Bewertung

kommen.

Die Familien sind am

Beginn

der

Ausstellung separat

aufzustellen,

da die Familienprämierung

der Einzelprämierung

 vorausgeht.

Die

prämierten

Familien erhalten

 eine Prämientafel.

Prämierung

einzelner Zuchttiere

(Einzelprämierung).

Diese

Prämierung

wird in nachstehenden

Gruppen

vorgenommen:

1. Altkühe

Kühe,

die vor dem 31. März 1980

geboren

wurden;

2.

Jungkühe

Kühe,

die ab dem 1.

April

1980

geboren

wurden;

Kalbinnen,

die vor dem 1.

August abgekalbt haben,

werden mit den

Jungkühen prämiert.

3. Kalbinnen

mit Abstammung, trächtig

4.

Jungkalbinnen

Kühe können in den

Kategorien la, lb, lla,

Ilb und

111,

Kalbinnen in den

Kategorien ib, lla,

Ilb und 111 bewertet

 werden.

Jungkalbinnen

werden in lb und 11.

Kategorie

eingeteilt.



Abstammungs-und

Leistungsanforderungen

Für die

aufgetriebenen

Kühe,

Kalbinnen und

Jungrinder

 sind Abstammungsund

 Leistungsausweise

beizubringen.



Mindestanforderungen

für die

Bewertung

von Kühen

a)

Einzelprämierung

la:

1. Laktation

O von 2 Laktationen

0 von 3 und mehr

Laktationen

Tal

kg

Milch

4.500

kg

4.900

kg

4.700

kg

5.100

kg

5.000

kg

5.400

kg

Euterbewertung:

mindestens 4

Melkbarkeit:

1. Laktation

2. und weitere

Laktationen

1,7

2,0

gealpt

kg

Milch

4.100kg

4.500

kg

4.300

kg

4.700

kg

4.600

kg

5.000

kg

40-54

40-54

4,00/0

oder

3,9%

4,00/0

oder

4,0%

oder

3,90/0

0,5 0,5
            
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