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29.
April
1988
VORTRÄGE
„KONSTRUKTIVISMUS:
FORM UND IDEE"
Österreich im
europäischen
Kontext,
Diavortrag
Geometrisches Gestalten hat heute im internationalen
Kunstgeschehen
einen hohen Stellenwert
erlangt.
Seine Wurzeln
liegen
vielfach im internationalen
Konstruktivismus
(Russischer
holländische DE-STIJL-Konstruktivismus,
Bewegung, Bauhaus).
In Österreich sind damals
ebenso wie in den
Nachkriegsjahrzehnten
wesentliche
Beiträge
entstanden.
VORTRAGENDER:
Dieter BOGNER
Studium der
Kunstgeschichte, Archäologie
und
Philosophie
an der Universität Wien.
Universitätslektor am Institut für
Kunstgeschichte
der Universität Wien, Vorsitzender des österreichischen
Kunsthistorikerverbandes,
Forschungsarbeiten
über internationalen Konstruktivismus,
zeitgenössische
Kunst und Methodenfragen.
Organisation
vbn konstruktiven
Raumprojekten,
Ausstellungen
und
Symposien
im Rahmen
des KUNSTRAUM
Buchberg,
Nd
ORT: Studiosaal des Fotocenter Winsauer
ZEIT 29,
April
1988,
19.30 Uhr
DORNBIRNER GEMEINDE-BLATT
„KUNST
UND
ÖKOLOGIE,
EIN PROBLEM?'
Zum Kunstverständnis in der
Ökologiebewegung
Bericht über ein
Symposion
mit abschließender
Diskussion und was sich daraus entwickelt hat.
Aus der Zusammensetzung
der Diskussionsrunde
ist zu erahnen,
wie brisant die Thematik
zur Zeit ist: Dieter Ronte
(Museum
für moderne
Kunst, Wien),
Bernd Lötsch, Rupert
Riedl
(Ökologische
Bewegung), Wolfgang
Kos
(ORF, Ö3),
Geza
Hayos
und Werner Kitliöka
(Denkmalschützer),
Burkhard Schmidt etc..
Alte
gegensätzliche Meinungen
scheinen wieder
an
Aktualität zu
gewinnen:
Kunst als Nachahmung
oder Kunst als Interpretation
und Projektion.
'VORTRAGENDER:
Dieter BOGNER
ist nicht nur Fachmann auf dem Gebiet der konstruktivistischen
Kunst,
sondern auch in der
ökologischen Bewegung tätig.
Auf Grund seines
Engagements
im
Kampf gegen
den Bau eines Kraftwerkes im
Kamptal
wurde
er mit dem
Konrad-Lorenz-Preis
ausgezeichnet.
ORT
Studiosaal des Fotocenter Winsauer
ZEIT:
30,
April
1988,
19 Uhr