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Kundmachung.
Wegen Sprengungen in der Jllsehlncht
wird die Aapfftraste für Fußgänger, wie auch für
den Fuhrwerksverkehr ab 4t. Mär; X9H für nachstehende
Zeiten
UW- gesperrt, -«8
und
zwar:von 6 bis 8 Uhr früh,
„ 7^0 „ ‘/112 „ vorn,.,
„ 1 0 4t „ nachm.,
» 5 „ 6 „ abends.
Der Stadtmagistrat:
11 Al. Dreffel, Bürgermeister.
Xuadmachnng a<- xm.i.6/9
der k. k. Statthalterei für Tirol und Vorarlberg
vorn 2$. Lebr. 19W, Zl. XIII-% 15/9?
betreffend die Ausfuhr von Zucht- «. Nuhvieh
nach Bayern.
Das kgl. bayerische Staatsministerium des Innern
hat unterm 19. Februar 1914, Zl. 408, a, 7, in
teilweiser Abänderung der Bekanntmachung vom
5. Jänner 1914 Zl. 408 a, 1 (Statthalterei-Kundmachung
vom 13. Jänner 1914, Zl. XIII bis
415/3) die Einfuhr von Rindvieh zu Nutz- und
Zuchtzwecken aus den politischen Bezirken Kufstein
und Innsbruck (Land) in das bayerische
Grenzgebiet vom 2. März d. I. an unter den nachstehenden
Bedingungen wieder zugelassen:
a) Jeder Viehpaß hat außer der vertragsmäßigen
amtstierärztlichen Bestätigung die amtliche Bescheinigung
des Gemeindevorstehers zu enthalten, daß
das Tier in den letzten 30 Tagen vor seinem Abgänge
vom Herkunftsorte nicht in einem Bezirke gestanden
hat, aus dem die Einfuhr von Rindvieh zu
Nutz- und Zuchtzwecken nach Bayern verboten ist.
b) Bei der Einfuhr auf dem Landwege dürfen
Bezirke, aus denen die Einfuhr von Rindvieh zu
Rutz und Zuchtzivecken nach Bayern verboten ist,
nicht berührt werden.
III Zl. 17/272.
Maul- und Klauenseuche-Erlöschen
in Dornbirn.
Kn st sfr Kcmkindkvörßehungeu örs politischen
Bezirkes IMirch.
In der Stadt Dornbirn wurde die Maul- und
Klauenseuche amtlich als erloschen erklärt.
St i. Bezirkshauptmannschaft Feldkirch,
am 24. Februar 1914.
Der k. k. Statthaltereirat:
Cornet.
Die Baumwollspinnerei Feldkirch
von Carl Ganahl & Lo.
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für die Haspelei und Feiuspiunerei. CS werden
auch ungelernte Personen ausgenommen. 4.4—4.3
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