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Full text : Gemeindeblatt Rankweil 1914 (1914)

Gemeindeblatt

für

asümril, Altenstadt, Zwischenwastrr, Kalz, KSthis, Weller, Klaus,

ebersaren, Pikiorsberg, Göfis, Frarera, Tasters, zaterns, Ttst»

and Melaiagen.

Orga« für alle gemeindeamtlichen Kundmachung««

Achtundzwanzigster Jahrgang.

K. NLnn-m-W ^°^ °hne Zustellung ganzjährig 1.50 K, mit Posto-rs-ndung ganzjährig

»<°s»,Ä"^i^ F^r Petit-Zeile oder deren Raum l0 k ö. W. Die Inserate, die in das Gemeindeblatt ausgenommen werden sollen, müssen
sesmal mindestens zwer Tage vor Erscheinen des Blattes bei der Admistration der Gemeindekanzlei zu Rankweil eingereicht werden.

IL 23.

Samstag, den 6. juni

1314

Wochenkalender.
Sonntag r. hl. DreifaMgKett; Montag 8. hl. Ilga; Dienstag 9. hl. Felizian,- Mittwoch )0. hl. Landerich:

Donnerstag U- Fronleichnamsfest; Freitag f2. hl. Johann v. F.,- Samstag fS. hl. Anton v. Padua.

8 197/14—6

Uersteigerungs-Gdikt

Auf Betreiben der Sparkasse der Stadt Feldkirch
Kdet am 30. Juni 1914, nachmittags 2'/, Uhr, im
ßasthause zum „schwarzen Adler" in Rankweil die
Versteigerung des Gbk. in Ein.-Zl. 2547 Gb.
siankweil:

! Bp. 295, Wohnhaus Nr. 349 mit Holzschuppen nebst
oostaum und Vorplatz, Gp. 837, Garten, Gp. 838 Acker,
Iliiterdorf, statt.
! Die zur Versteigerung gelangende Liegenschaft ist

Ulf 9060 Kr. bewertet.

Das geringste Gebot beträgt 6000 Kr.; unter diesem
betrage findet ein Verkauf nicht statt.

l Als Vadium ist ein Betrag von 900 Kr. zu erlegen.

Die hiemit genehmigten Versteigerungsbedingungen
W die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden
Mundbuchs-hypotheken-Auszug, Kataster-Auszug, Schät-Mgsprotokolle
 usw.) können von den Kauflustigen bei

m unten bezeichneten Gerichte, Zimmer Ur, 42 während
w Geschäftsstunden eingesehen werden.

Rechte, welche die Versteigerung unzulässig machen
Wurden, sind spätestens im anberaumten versteigerungsttmine
 vor Beginn der Versteigerung bei Gericht an-Wilden,
 widrigens sie in Ansehung der Liegenschaft
mst nicht mehr geltend gemacht werden Könnten.

! von den weiteren Vorkommnissen des versteigerungsstrfahrens
 werden die Personen, für welche zur Zeit an
M Liegenschaften Rechte oder Lasten begründet sind oder
D Laufe des Versteigerungsversahrens begründet werden,
dem Falle nur durch Anschlag bei Gericht in Kenntnis
W, als sie weder im Sprengel des unten bezeichneten

Gerichtes wohnen, noch diesem einen am Gerichtsorte
wohnhaften Zustellungsbevollmächtigten namhaft machen.

K. k. Bezirksgericht Feldkirch, Abteilung II,

am 13. Mai 1914.

Dr. Schimper.

E 198/14—5

Uer[teigerung$-Gdikt.

Auf Betreiben der Sparkasse der Stadt Feldkirch
findet am 26. Juni 1914 nachmittags 2'/, Uhr, im
Gasthause zum „grünen Baum" in Tosters die Dersteig
 er un g der Liegenschaft in E.-Zl. 95, Kat.-Gde.
Tosters, Bp. 50, Wohnhaus Nr. 36, mit Stall und Gp.
1067, Garten, 20 ar 79 m4, statt.

Die zur Versteigerung gelangende Liegenschaft ist auf
21.087 Kr. bewertet.

Das geringste Gebot beträgt 14.058 Kr; unter diesem
Betrage findet ein Verkauf nicht statt.

Das Vadium beträgt 2108 Kr.

Die hiemit genehmigten Versteigerungsbedingungen
und die auf die Liegenschaften sich beziehenden Urkunden
lGrundbuchs-hqpothekenauszug, Katasterauszug, Schätzungsprotokoll
 usw.) können von den Kauflustigen bei
dem unten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 42, während
oer Geschäftsstunden eingesehen werden.

Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen
würden, sind spätestens im anberaumten Versteigerungslermine
 bei Gericht anzumelden, widrigens sie in Ansehung
 der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht
werden könnten.
            
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